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Materia Medica
Einleitung
A
Abies canadensis
Abies nigra
Abrotanum
Absinthium
Aceticum acidum
Aconitum napellus
Aesculus hippocastanum
Aethusa cynapium
Agaricus muscarius
Agnus castus
Ailanthus glandulosa
Allium cepa
Aloe socotrina
Alumina
Ambra grisea
Ammonium carbonicum
Ammonium muriaticum
Anacardium orientale
Anisum stellatum
Antimonium crudum
Antimonium tartaricum
Apis mellifica
Apocynum cannabinum
Aralia racemosa
Argentum metallicum
Argentum nitricum
Arnica montana
Arsenicum album
Arum triphyllum
Asarum europaeum
Asa foetida
Aurum metallicum
B
Baptisia tinctoria
Barium carbonicum
Belladonna
Benzoicum acidum
Berberis vulgaris
Bismuthum subnitricum
Borax veneta
Bovista lycoperdon
Bromium
Bryonia alba
C
Cactus grandiflorus
Caladium seguinum
Calcium carbonicum
Calcium phosphoricum
Camphora officinalis
Cannabis indica
Cannabis sativa
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Carbo animalis
Carbo vegetabilis
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Caulophyllum thalictroides
Causticum
Chamomilla
Chelidonium majus
China officinalis
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Cicuta virosa
Cimex lectularius
Cimicifuga racemosa
Cina maritima
Cistus canadensis
Clematis erecta
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Cocculus indicus
Coffea cruda
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Collinsonia canadensis
Colocynthis
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Crocus sativus
Crotalus horridus
Croton tiglium
Cuprum metallicum
Cyclamen europaeum
D
Digitalis purpurea
Dioscorea villosa
Dolichos pruriens
Drosera rotundifolia
Dulcamara
E
Elaterium officinarum
Erigeron canadense
Eupatorium perfoliatum
Eupatorium purpureum
Euphrasia officinalis
F
Ferrum iodatum
Ferrum metallicum
Fluoricum acidum
G
Gambogia
Gelsemium sempervirens
Glonoinum
Gnaphalium polycephalum
Graphites
Grindelia robusta
Guajacum officinale
H
Hamamelis virginiana
Helleborus niger
Helonias dioica
Hepar sulphuris
Hydrastis canadensis
Hyoscyamus niger
Hypericum perforatum
I
Ignatia amara
Iodium
Ipecacuanha
Iris versicolor
K
Kalium bichromicum
Kalium bromatum
Kalium carbonicum
Kalium iodatum
Kalium nitricum
Kalmia latifolia
Kreosotum
L
Lachesis muta
Lachnanthes tinctoria
Laurocerasus
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Leptandra virginica
Lilium tigrinum
Lithium carbonicum
Lobelia inflata
Lobelia syphilitica
Lycopodium clavatum
Lycopus virginicus
M
Magnesium carbonicum
Magnesium muriaticum
Mancinella
Manganum aceticum
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Mercurius corrosivus
Mercurius iodatus flavus
Mercurius iodatus ruber
Mercurius solubilis
Mezereum
Millefolium
Muriaticum acidum
Myrica cerifera
N
Natrium arsenicosum
Natrium carbonicum
Natrium muriaticum
Natrium sulphuricum
Niccolum
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Nux moschata
Nux vomica
O
Oleander
Opium
Oxalicum acidum
P
Pareira brava
Paris quadrifolia
Petroleum
Phosphoricum acidum
Phosphorus
Phytolacca decandra
Platinum metallicum
Plumbum
Podophyllum peltatum
Psorinum
Ptelea trifoliata
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R
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Ranunculus sceleratus
Rheum palmatum
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Rhus toxicodendron
Rumex crispus
Ruta graveolens
S
Sabadilla
Sabina
Sambucus nigra
Sanguinaria canadensis
Sarsaparilla officinalis
Secale cornutum
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Senega
Sepia officinalis
Silicea terra
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Spongia tosta
Squilla maritima
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Staphisagria
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Stramonium
Sulphur
Sulphuricum acidum
T
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U
Urtica urens
Ustilago maydis
V
Valeriana officinalis
Veratrum album
Veratrum viride
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Viola odorata
Viola tricolor
X
Xanthoxylum fraxineum
Z
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Nux vomica - Materia MedicaAuszug aus

Kurzgefasste Arzneimittellehre (Materia Medica) von Constantin Hering


Nux vomica

Nux-v.

Strychnos nux vomica; Krähenaugen, Brechnuss, Strychninbaumeen. Loganiaceae. Hahnemann

Nux vomica 1 Geist und Gemüt: Mangelhaftes Gedächtnis; ängstliche, unbeholfene Art des Benehmens.

Kann nicht lesen oder rechnen, weil sie die Gedankenverbindung verliert; fürchtet den Verstand zu verlieren.

Die Zeit vergeht zu langsam.

Delirium tremens mit Überempfindlichkeit, nervöser Reizbarkeit und bösartiger Heftigkeit.

Spricht gern von ihrem eigenen Zustand mit ängstlichen Betrachtungen über denselben.

Neigung, Fehler anderer zu suchen und zu schelten; ist mürrisch, störrisch; wenn sie mit ihrem Gatten, den sie liebt, allein ist, kommt ihr das wahnsinnige Verlangen, ihn zu töten.

Morgens Widerwillen gegen jede Arbeit und große Mattigkeit oder Schwäche.

Lesen oder Unterhaltung sind ihr unerträglich; sie ist reizbar und möchte allein gelassen werden.

Angst mit Reizbarkeit und der Neigung zum Selbstmord, aber sie fürchtet sich zu sterben.

Abwechselnd verzweifelt sie und befindet sich in gehobener Stimmung.

Hypochondrische Stimmung bei Personen mit sitzender Lebensweise und bei Nachtschwärmern mit Unterleibsleiden und Verstopfung; auch wenn nach dem Essen Verschlimmerung eintritt mit angeblicher Bangigkeit.

Mangel an Energie.

Bei besorgten, eifrigen Personen, welche leicht erregt und ärgerlich werden oder ein bösartiges, übellauniges Wesen haben.

Reizbar, mürrisch, verdrießlich; wird leicht ärgerlich, wenn man ihn stört.

Zorn bei bösartigem und übellaunigem Gemüt.

Heftiges, aufgeregtes Temperament.

Überempfindlichkeit gegen äußere Eindrücke: Geräusch; Geruch; Licht und Musik, oder die geringsten Beschwerden werden unerträglich und greifen ihn sehr an.

Überempfindlichkeit; jedes harmlose Wort beleidigt, jedes kleine Geräusch erschreckt ihn; er ist leicht ängstlich und außer sich; kann nicht die geringste, selbst passende Arznei vertragen.

Beschwerden nach anhaltender geistiger Tätigkeit.

Verschlimmerung nach geistiger Anstrengung.

Nach Ärger stellt sich abwechselnd Frösteln und Hitze ein, Gallenerbrechen und Durst; große Trägheit und Widerwillen gegen Beschäftigung.

Nux vomica 2 Sensorium: Betäubt, verwirrt, wie nach nächtlichen Schwärmereien.

Schwindel: mit Bewusstlosigkeit; fällt nach vorn; beim Bücken; als ob sich das Bett im Kreise dreht; morgens und nach dem Mittagessen taumelt fortwährend; mit Schmerzen in der Stirn, Hitze und Gesichtsröte.

Ist in Folge von Trunkenheit am vorhergehenden Tag berauscht, wobei Gesicht und Gehör geschwunden sind; schlimmer nach dem Mittagessen und in der Sonne.

Apoplexie: mit stertorösem Atmen; herabgesunkenem Unterkiefer, Paralyse; dem Anfall ging Schwindel, Ohrensausen, Übelkeit und Brechneigung vorher.

Nux vomica 3 Innerer Kopf: Kongestion zum Kopf mit Brennen in demselben und mit Hitze und Röte des gedunsenen Gesichts.

Beim Erwachen und nach dem Essen Brennen in der Stirn.

Betäubender Kopfschmerz morgens nach dem Essen und im Sonnenschein.

Quetschungsgefühl im Gehirn, gewöhnlich auf einer Seite (rechts); besser beim Liegen auf der schmerzlosen Seite.

Drückende, bohrende Kopfschmerzen, welche morgens beginnen und abends nachlassen; mit getrübtem Sehen, saurem Erbrechen und Herzklopfen; schlimmer von geistiger Anstrengung, Licht, Geräusch, Kaffee und nach dem Essen.

Zugleich ein periodischer Kopfschmerz in der Stirn; es tut ihr dann weh, als hätte sie dort ein Geschwür.

Halbseitiger Kopfschmerz von übermäßigem Kaffeegenuss.

Auf dem Scheitel ein Druck, wie von einem Nagel; als würde der Schädel auseinander getrieben.

Druck, als sänke etwas Schweres in den Kopf hinein.

Nachts und morgens Spannung in der Stirn, als würde sie nach innen gedrückt; schlimmer, wenn man den Kopf der kalten Luft aussetzt.

Intensiver Schmerz im Hinterkopf; Schwindel; Augenschmerzen; bei Magenstörungen.

Im hinteren Teil des Kopfes eine Empfindung, wie von einer Quetschung.

Beim Gehen oder Laufen in freier Luft scheint das Gehirn hin- und hergeschüttelt zu werden; Besserung tritt ein: wenn man den Kopf warm einwickelt, im warmen Zimmer und in der Ruhe.

Die Kopfsymptome verschlimmern sich: von geistiger Anstrengung, Bewegung in freier Luft und nach dem Essen; sie bessern sich morgens nach dem Aufstehen (ausgenommen die Migräne), im warmen Zimmer; beim Niederlegen oder Stillsitzen.

Nux vomica 4 Äußerer Kopf: Die Kopfhaut ist empfindlich gegen Berührung oder Wind; wenn man sich warm zudeckt, tritt Besserung ein.

Neigung, sich den Kopf zu erkälten, besonders bei trockenem Wind oder im Zug.

Stinkender Schweiß an einer Hälfte des Kopfes und Gesichts, wobei sie kalt ist; mit Angst und Furcht, den Kopf zu entblößen; Schweiß bessert die Schmerzen.

Nux vomica 5 Augen: Sieht in Folge von Erhitzung verschwommen.

Die Sehkraft lässt in Folge von Schwelgereien nach.

Photophobie, morgens schlimmer.

Atrophie des Sehnervs.

Hyperästhesie der Retina; Schmerzen oben im Kopf; Schlaflosigkeit; erwacht morgens in gereiztem Zustand.

Blutexsudation aus den Augen. Ekchymose.

Die Augen brennen und tun weh, wie von Salz; die Winkel sind gerötet.

Die Augäpfel (im unteren Teil) sind gelb gefärbt.

Die Lider brennen und jucken, besonders an den Rändern; morgens schlimmer.

Blepharospasmus.

Parese der Augenmuskeln, durch Stimulantien oder Tabaksgenuss verschlimmert.

Nux vomica 6 Ohren: Starkes Widerhallen der Töne im Ohr.

Reißende, stechende Schmerzen in den Ohren; sie erstrecken sich auf Stirn und Schläfe; schlimmer morgens, abends im Bett und wenn man in ein warmes Zimmer kommt.

Der äußere Gehörgang ist trocken und empfindlich.

Beim Schlucken ein nach außen stoßender Schmerz im Ohr.

Nux vomica 7 Nase: Überempfindlichkeit bei starken Gerüchen selbst bis zur Ohnmacht.

Vor der Nase ein Geruch nach altem Käse oder Schwefel.

Schniefen bei Neugeborenen.

Nasenbluten im Schlaf, wenn Kopfschmerz mit Röte der Backen vorherging, oder morgens; von unterdrücktem Hämorrhoidalfluss.

Schnupfen: nachts trocken, am Tage fließend; schlimmer im warmen Zimmer, besser in kalter Luft; Niesen früh im Bett; Kratzen in der Nase und im Hals.

Scharfer Ausfluss aus der verstopften Nase. Die Innenfläche der Nase ist entzündet.

Nux vomica 8 Gesicht: gelb; blühend mit gelber Grundfarbe; blass, kümmerlich; gelb um Mund, Augen oder Nase.

Reißen längs dem Infraorbitalzweig des Trigeminus; aus dem Auge und dem Nasenloch der affizierten Seite läuft klares Wasser; die Gesichtsseite ist taub; nach Missbrauch von Kaffee, starken Getränken oder Chinin.

I Intermittierende Neuralgie, schlimmer längs dem Infraorbitalzweig des Trigeminus, morgens immer auffallend verschlimmert; manchmal vom Liegen im Bett gebessert.

Schwellung der einen Backe mit Gesichtsschmerz und Schmerz im Backenknochen.

Pickel im Gesicht in Folge von Schwelgereien.

Muskelzucken abends beim Hinlegen.

Nux vomica 9 Unteres Gesicht: Nach Exzessen schmerzhaftes Abschälen der Lippen; Krusten auf den Lippen oder Geschwüre, welche brennen und stechen.

Der Unterkiefer hängt herunter.

Die Unterkieferdrüsen sind geschwollen mit Stechen beim Schlucken.

Nux vomica 10 Zähne: Zahnschmerz mit geschwollenem Gesicht; schlimmer vom Lesen oder Denken; das Reißen wird schlimmer von Kälte oder kalten Sachen; besser von warmen Getränken; schlimmer von Kaffee oder Wein.

Stechen in hohlen Zähnen; brennendes Stechen in einer Zahnwurzel.

Zahngeschwüre, welche am Aufgehen sind.

Das Zahnfleisch ist weiß, faulig, blutet.

Nux vomica 11 Zunge usw.: Geschmack: bitter; sauer; morgens faulig, muss den Mund ausspülen.

Zunge: dick weiß oder gelb belegt; schwarz oder dunkelrot, an den Rändern aufgesprungen; schwer mit erschwertem Sprechen.

Die vordere Hälfte der Zunge ist rein, manchmal rot und glänzend, die hintere mit einem dicken Pelz bezogen.

Nux vomica 12 Mund: Gaumen, Schlund und Zahnfleisch sind entzündet und geschwollen.

I Kleine aphthöse Geschwüre im Mund und Rachen mit faulem Geruch; nachts läuft blutiger Speichel heraus; skorbutisches Zahnfleisch; geronnenes Blut wird ausgeworfen; die Stimme ist verändert, wie wenn man mit vollem Mund spricht.

Der Mund ist trocken und rissig, ohne bedeutenden Durst.

Nux vomica 13 Schlund: Roh, wund, rau, wie kratzig, wodurch man zum Räuspern gezwungen wird.

Beim Leerschlingen ein Schmerz, als wäre der Pharynx zusammengeschnürt oder als stäke ein Pflock im Hals.

I Schwellung der Uvula, dabei stechende Schmerzen mit der Empfindung eines Pflocks, wenn man nur Speichel schluckt.

I Beim Schlucken Stiche im Ohr; kleine übel riechende Geschwüre im Rachen; selbst in Fällen von nervösem Typus.

Der Rachen verschlimmert sich beim Essen und noch mehr nachher.

Mildert den Reiz, welcher durch örtliche Applikationen hervorgerufen wird; besonders, wenn Rauheit und Kratzen vorhanden sind.

Nux vomica 14 Verlangen, Widerwillen: Heißhunger nach dem Genuss von Bier.

Heißhunger mit Widerwillen gegen Brot, Wasser, Kaffee und Tabak.

Verlangen nach Branntwein, Bier, fetten Speisen, Kreide.

Großer Hunger vierundzwanzig Stunden oder so ungefähr vor einem Anfall von Dyspepsie.

Nux vomica 15 Essen und Trinken: Die Milch macht Magensäure.

Schlechte Wirkungen von: Kaffee; Spirituosen; Ausschweifungen.

Nach dem Essen: saurer Geschmack; ein oder zwei Stunden nach der Mahlzeit Magendrücken mit hypochondrischer Stimmung; Pyrosis; Spannung um die Magengegend, er muss die Kleider lockern; ist verwirrt, kann seine Geisteskräfte nicht gebrauchen.

Zwei oder drei Stunden nach einer Mahlzeit ist das Epigastrium aufgetrieben mit Druck, wie von einem Stein im Magen.

Nach dem Essen: 2, 3, 16, 17, 19, 26, 27, 29. Warme Speisen oder Getränke: 10, 17, 27. Kalte Speisen oder Getränke: 10, 16.

Nux vomica 16 Übelkeit und Erbrechen: Aufstoßen: sauer oder bitter; morgens faulig.

Schluckauf, sowie er zuviel gegessen oder kalte Getränke zu sich genommen.

Sodbrennen; Wasserzusammenlaufen im Mund; vor dem Frühstück schlimmer; auch bei Trinkern.

Übelkeit: morgens früh; mit Ohnmacht; nach dem Essen; von Tabak.

Erbrechen von Essen, Trinken; Galle; schwarzen Substanzen; Schleim; saurem Schleim; Blut, nach unterdrücktem Hämorrhoidalfluss.

Erbrechen von Speisen, die einen oder zwei Tage früher genossen wurden; Kontraktion des Pylorus.

Nux vomica 17 Magen: Die Magengegend ist gegen Druck empfindlich.

Dyspepsie durch: Missbrauch von Arzneimitteln; Geschäftssorgen; sitzende Lebensweise; langes Wachen oder Ausschweifungen, durch schwelgerische Lebensweise.

Brennen im Magen; am Pylorus.

Greifende, krampfige Magenschmerzen mit Druck und Spannung zwischen den Schulterblättern; die Schmerzen erstrecken sich auf die Brust oder den Rücken hinunter bis zum Anus mit Drang zum Stuhl. Θ Gastralgie.

Die Gastralgie wird schlimmer vom Essen, besser von heißen Getränken; schlimmer morgens vor dem Frühstück.

Druck im Epigastrium, wie von einem Stein; morgens und nach den Mahlzeiten schlimmer.

Nux vomica 18 Hypochondrien: Stiche in der Lebergegend, die durch Berührung oder Bewegung verschlimmert werden.

Klopfen, wie von einem Leberabszess.

Die Leber ist geschwollen, verhärtet, empfindlich auf Druck und Stechen; kann keine fest anliegende Kleidung ertragen; verursacht durch schwelgerische Lebensweise, Abdominalplethora, Ausschweifung.

I Gelbsucht, Widerwillen gegen Essen, Ohnmachtsanfälle; Gallensteine; fast immer ist Verstopfung vorhanden.

Nux vomica 19 Abdomen: Druck unter den kurzen Rippen, wie von versetzten Blähungen; morgens und nach den Mahlzeiten schlimmer.

Kolik von Verdauungsstörungen mit Wasserzusammenlaufen im Mund; nach Kaffee, Spirituosen (Branntwein) oder Überladung des Magens schlimmer.

Blähungskolik mit Druck nach oben, welcher Dyspnoe und nach unten, welcher Drang zum Stuhl und Urin verursacht.

Periodische Kolik vor dem Frühstück oder nach den Mahlzeiten.

Kolik von unterdrücktem Hämorrhoidalfluss.

I Hernie: mit empfindlichem Schmerz, bitterem Erbrechen; mühsamem Atmen.

Spannung und Völlegefühl in der Leisten-, Unterleibs- und Nierengegend; Hämaturie; Abdominalplethora.

Nux vomica 20 Stuhl usw.: Stühle: klein, schleimig, blutig mit Drängen, welches nach der Entleerung aufhört; schleimig oder wässrig, in Folge einer Verdauungsstörung oder Erkältung; pechartig und mit Blut untermischt.

Abwechselnd Verstopfung und Durchfall.

Verstopfung mit Blutandrang zum Kopf; Stockungen im Pfortadersystem; häufiges, erfolgloses Drängen; die Entleerungen können in harten Massen bestehen.

Blinde oder fließende Hämorrhoiden: Unterleibsplethora; Kopfkongestionen; schlimmer von zu üppigem Leben oder sitzender Lebensweise; mit Brennen und Stechen im Rektum; einige Stunden nach der Stuhlentleerung Brennen, Wehtun im Anus, und ein Gefühl daselbst, als wäre er zerschnitten.

Reißen im Anus; nach geistiger Anstrengung, nach dem Essen hat man das Gefühl in demselben, als wäre er zusammengeschnürt.

Nux vomica 21 Harnorgane: Nierenkolik, besonders rechtsseitig, bis in die Genitalien und das rechte Bein sich erstreckend; schlimmer beim Liegen auf derselben Seite, besser in der Rückenlage.

Schmerzhaftes erfolgloses Drängen zum Urinieren; der Harn geht nur tropfenweise mit Brennen und Reißen ab; krampfhafte Strangurie.

Vor dem Urinieren Druck auf die Blase.

Urin: blass, später dick, weißlich, eitrig; rötlich mit ziegelmehlartigem Sediment.

Hämaturie durch unterdrückte Hämorrhoiden oder Menstruation bedingt.

Krampfhafte Urethralstriktur; Blasenlähmung; der Harn tröpfelt heraus.

Nux vomica 22 Männliche Geschlechtsorgane: Leicht erregter Geschlechtstrieb mit schmerzhaften Erektionen, besonders morgens; der Reiz stellt sich häufig ein, ist aber kraftlos.

Während des Koitus erschlafft der Penis.

Samenergüsse während des Schlafes, besonders nach Onanie oder in Folge zu üppigen Lebens. Üble Folgen von geschlechtlicher Ausschweifung.

Weicher Schanker wird oft gebessert.

Orchitis mit Stechen und spasmodischer Kontraktion, welche sich bis in den Samenstrang erstreckt; dabei sind die Hoden hart und eingezogen.

Vermehrtes Smegma.

Gonorrhö: nach Missbrauch von Copaiva und Cubeben; dünner Ausfluss mit Brennen beim Urinlassen und häufigem Stuhldrang.

Nux vomica 23 Weibliche Geschlechtsorgane: Krampfhafte, stechende Schmerzen im Becken; Schmerzhaftigkeit quer durch die Schamteile. Blutkongestionen zum Uterus.

Zusammenziehende Uteruskrämpfe; Kolik mit Ausstoßung von Koagula.

Morgens Druck auf die Genitalien; Uterusprolaps vom Pressen oder Heben; Herunterdrängen zum Kreuzbein mit erfolglosem Stuhldrang, oder Druck auf die Blase mit Harndrang.

Brennen, Schwere, Stechen im Uterus.

Metrorrhagie, besonders im Klimakterium oder von zu üppigem Leben.

Härte und Anschwellung des Muttermundes.

Menstruation zu früh und zu reichlich; mit dunklem Ausfluss, Überempfindlichkeit gegen nervöse Eindrücke; wird leicht ohnmächtig.

Leukorrhö: übel riechend, gelb färbend.

Kitzeln und Jucken in der Vulva, zur Onanie reizend.

Nux vomica 24 Schwangerschaft: Während der Schwangerschaft: morgendliche Übelkeit; Gelbsucht; Kolik; das Atmen wird durch einen Druck nach oben erschwert.

Abort (besonders bei den vorangehenden Symptomen).

Wehen: krampfhaft, Drang zum Stuhl oder Urin hervorrufend; sie veranlassen Ohnmachten; sind im Rücken schlimmer; sind zu heftig.

Heftige und zu lang anhaltende Nachwehen.

Spärliche und übel riechende Lochien.

Nux vomica 25 Larynx: Heiserkeit mit Rauheit und Kratzen im Hals.

Nach Mitternacht stellt sich krampfhaftes Zusammenschnüren im Kehlkopf mit Erstickungsanfällen ein.

Nux vomica 26 Respiration: Brustkrämpfe von Kupfer- oder Arsenikdämpfen.

Asthma: mit Vollsein im Magen; Aufstoßen bessert; Beklemmung morgens oder nach dem Essen; krampfhaftes Zusammenschnüren im unteren Teil der Brust, schlimmer von kalter Luft oder Anstrengung.

Kurzes, langsames, zischendes Atmen.

Nux vomica 27 Husten: Trocken, ermattend, durch Kitzeln im Kehlkopf hervorgerufen; nach Mitternacht und morgens schlimmer; er verursacht Magenschmerz und die Bauchwände tun weh; nach dem Essen schlimmer.

Der Husten wird schlimmer: von geistiger Anstrengung; vom Steigen; Kälte; Anstrengung; beim Aufwachen; von Tabak; vom Trinken; Essen; Bier; besser von warmen Getränken.

Der Keuchhusten wird morgens schlimmer; dabei Erbrechen; Kopfschmerzen wie zum Zerspringen, das Kind hält sich den Kopf; blaue Gesichtsfarbe; Blutungen aus den Augen, der Nase und dem Mund.

Das Sputum ist gelb, grau; kalter Schleim, sauer oder süßlich oder hellrotes Blut.

Nux vomica 28 Lungen: Rauheit und Wundheit auf der Brust.

Druck in der Brust wie von einem schweren Gewicht.

Empfindung, als wäre etwas in der Brust losgerissen.

I Interkostalneuralgie, besser beim Liegen auf der gesunden Seite.

Kongestion zur Brust mit Hitze und Brennen.

Hämoptysis: von Ärger; unterdrückten Hämorrhoiden; Ausschweifungen; besonders bei Trinkern.

Nux vomica 29 Herz, Puls: Gefühl von Mattigkeit des Herzens; Herzklopfen beim Hinlegen; häufiges Aufstoßen.

Herzklopfen: mit Blutwallungen; von Gemütsbewegungen; von zu sehr ausgedehntem Studieren; nach dem Essen, besonders von Gewürzen oder Kaffee.

Puls: hart, voll, beschleunigt; klein, schnell; setzt jeden vierten oder fünften Schlag aus.

Nux vomica 31 Hals, Rücken: Der Hals ist steif und schwer; von Erkältung.

Zwischen den Schulterblättern Spannung, Brennen, Drücken wie von einem Stein.

Zervikobrachialneuralgie, wobei der Hals steif ist; morgens oder nach dem Essen und von Berührung schlimmer.

Brennen oder Reißen im Rücken.

Beim Umdrehen plötzliche Stiche im Rücken, dumpfe Schmerzen dagegen beim Sitzen.

Rückenschmerz, sodass er sich aufsetzen muss, um sich im Bett umzudrehen.

Kreuzschmerzen, wie zerschlagen oder gebrochen; schlimmer von 3 bis 4 Uhr morgens.

Affektionen des Rückgrats infolge von geschlechtlichen Ausschweifungen.

Nux vomica 32 Oberglieder: Die Schultern schmerzen wie zerschlagen.

Ziehender Schmerz von der Schulter bis in die Finger.

Paralytische Schwere in den Schultern mit Schwäche in den Armen.

Parese der Arme mit Stößen, als wollte das Blut aus den Gefäßen springen; nachts oder früh morgens schlimmer.

Die Arme schlafen ein, mit Taubheits- und Steifheitsgefühl.

Die Venen an der Hand sind aufgetrieben.

Die Hände sind kalt und schweißig, mit Kälte der Nase.

Nux vomica 33 Unterglieder: Schmerzen gehen blitzartig von den Zehen bis zur Hüfte oder vom Trochanter zur Kniekehle; schlimmer nach der Stuhlentleerung, von Bewegung oder Heben und nachts.

Die Beine sind taub und wie tot.

Nux vomica Paralyse der Unterglieder: von Überanstrengung, Nasswerden, geschlechtlichen Ausschweifungen oder nach Apoplexie; die Glieder sind kalt, bläulich, abgemagert; Zuckungen, Spannung der Muskeln, Ameisenlaufen.

Empfindung, wie die der Paralyse mit dem Gefühl, als ob ein schmerzhafter Streifen längs der Innenseite des Oberschenkels herunterginge.

Trockenheitsgefühl in den Kniegelenken mit Knacken beim Bewegen derselben.

Arthritische Entzündung der Knie selbst mit Knotenbildung.

Hellrote Schwellung der Beine mit schwärzlichen, schmerzhaften Stellen.

Nachts Krämpfe in den Waden, ebenso in den Sohlen, so dass er den Fuß strecken muss.

Beim Gehen zittern die Beine; unsicherer Gang; schleppt die Füße.

Nux vomica 34 Glieder im Allgemeinen: Fühlt sich in allen Gliedern elend.

Zerschlagenheitsschmerzen in den Gliedern; in den Gelenken; bei Bewegung und nachts schlimmer.

Rheumatismus, welcher am meisten die Muskeln des Rumpfes und die großen Gelenke befällt; mit blassen, spannenden Anschwellungen; Taubheit oder Zucken, schlimmer von der geringsten Erschütterung oder von Kälte.

Die Finger und Zehen sind rot, dabei brennen und jucken sie wie erfroren.

Nux vomica 35 Lage usw.: Bewegung oder Anstrengung: 18, 26, 27, 33, 34, 40. Beim Gehen: 3, 33. Beim Laufen: 3. Beim Steigen: 27. Muss den Fuß strecken: 33. Beim Umdrehen: 31. Muss sich aufsetzen, um sich umzudrehen: 31. Beim Sitzen: 3, 31, 36. Beim Bücken: 2. Beim Liegen: 3, 8, 21, 29, 36.

Schlimmer in horizontaler Lage; besser bei erhöhter Lage des Kopfes.

Ruhe: 3, 6.

Nux vomica 36 Nerven: Stoßweises Stechen durch den ganzen Körper, alles tut ihm weh, morgens schlimmer.

Plötzliches Versagen der Kraft.

Zittern am ganzen Körper; am meisten an den Händen; bei Trinkern.

Große Schwäche mit Überempfindlichkeit aller Sinne.

Möchte sitzen oder sich hinlegen.

Neigung zum ohnmächtig werden: von Gerüchen; morgens; oder nach dem Essen.

Paralyse: die Teile sind kalt, steif, abgemagert; in Folge von Apoplexie oder Gehirnerweichung mit Schwindel und Gedächtnisschwäche; von geschlechtlichen Ausschweifungen; nach dem Missbrauch von Alkohol; nach Krämpfen; nach Arsenikvergiftung; nach Diphtherie.

Starke Reflexreizbarkeit. Siehe 1 usw.

Konvulsionen: von Gemütsbewegungen, wie Ärger; von Verdauungsstörungen; vorher Verstopfung, Gelbsucht usw.; beginnen mit einer vom Epigastrium aufsteigenden Aura; Opisthotonus bei Bewusstsein; die Glieder sind steif und schlafen ein; choreaartig mit Starrheit; rezidivierend in Folge von hellem Licht, plötzlichen Erschütterungen, Geräusch oder der geringsten Berührung; den Anfällen folgt ein fester Schlaf.

Nux vomica 37 Schlaf: Gähnen, Strecken; Frösteln.

Früh am Abend schläfrig, nachts schlaflos.

Den ganzen Tag über ist er schläfrig, nach den Mahlzeiten schlimmer.

Stupor, mit hängendem Unterkiefer; tiefer Schlaf.

Die Nacht erscheint zu lang; die Träume sind voll von Lärm und Eile; springt im Delirium auf, hat schreckliche Visionen; beim geringsten Geräusch erwacht er voll Schreck.

Blasende, schnarchende Exspiration im Schlaf.

Schläft wegen der sich drängenden Gedanken spät ein.

Erwacht morgens um 3 Uhr (mit vielen Beschwerden).

Erwacht um 3 Uhr; fällt bei Tagesanbruch in einen traumvollen Schlaf, aus dem er kaum zu erwecken ist, und fühlt sich dann matt und müde.

Nach kurzem Schlaf tritt Besserung ein, wenn er nicht daraus aufgeweckt wird.

Nux vomica 38 Zeit: Morgens: 2, 3, 5, 6, 7, 11, 16, 17, 19, 22, 23, 24, 26, 27, 32, 36, 40. Abends: 3, 6, 8, 37, 40, 46.

Remission abends bis Mitternacht.

Nachts: 3, 7, 12, 32, 33, 34, 37, 40. Nach Mitternacht: 25, 27, 31, 37, 40. Am Tage: 7, 37.

Nux vomica 39 Temperatur und Wetter: In der Sonnenwärme: 2, 3. Im warmen Zimmer: 3, 7. Wärme: 3, 4, 5, 6, 10. Kälte oder kalte Luft: 3, 4, 7, 10, 26, 27, 34, 40.

Schlimmer bei trockenem, gewöhnlich besser bei feuchtem Wetter.

Üble Folgen vom Sitzen auf kalten Steinen.

Trockener Wind: 4. Nasswerden: 33.

Nux vomica 40 Frost, Fieber, Schweiß: Frost: abends und nachts im Bett bis zum Morgen; beim Bewegen und Trinken schlimmer; mit heißem Gesicht; abwechselnd mit Hitze; morgens mit Verstopfung (bei Säuglingen); durch Wärme nicht gebessert.

Nach dem Frost Schlaf.

Vor dem morgendlichen Fieber: Frost mit Gliederschmerzen und Gähnen; blaue Nägel, kein Durst; nachher Durst, lang anhaltendes Fieber mit Stichen in den Schläfen; leichter Schweiß. Die Apyrexie wird durch gastrische und biliöse Symptome bezeichnet; die Beine sind schwach und paralytisch.

Hitze: Nachts ohne Durst; steigert sich bei der geringsten Anstrengung oder in der freien Luft. Widerwillen gegen Aufdecken; oder er möchte sich aufdecken, fröstelt dann aber und bekommt Kolik; vor dem Frost.

Kongestive Frostanfälle mit Schwindel, Angst, Delirium, lebhaften Visionen, aufgetriebenem Leib; Stiche in den Seiten und im Bauch.

Schweiß: nach Mitternacht und morgens; mit sauerem, übel riechendem Geruch nach muffigem Stroh; an einer Seite oder nur am oberen Teil des Körpers; kalt und klebrig im Gesicht; bessert die Gliederschmerzen; Frost und nachher wieder Schweiß.

Nux vomica 41 Anfälle: Periodische und intermittierende Affektionen.

Nux vomica 42 Seiten: Rechts: 3, 18. Von oben nach unten: 17, 33. Von unten nach oben: 33.

Nux vomica 44 Gewebe: Atrophie bei Kindern: kein Appetit oder Heißhunger; Verlangen zu essen, dabei häufiges Erbrechen; Verstopfung; blasse Hautfarbe; gedunsenes Gesicht.

Rheumatismus, besonders im Rücken und in den großen Gelenken; die Muskeln zittern und sind krampfhaft; in den betreffenden Teilen ein Gefühl von Torpidität und Paralyse.

Nux vomica 45 Berührung, Verletzungen usw.: Berührung: 4, 18, 36. Druck: 17. Erschütterung: 34. Bei Anstrengung oder Heben: 23, 33. Muss die Kleider lockern: 15, 18.

Nux vomica 46 Haut: Brennendes Jucken am ganzen Körper; abends schlimmer; Jucken bei Ikterus.

Urtikaria bei gastrischen Störungen.

Bläuliche Ekchymosen.

Blutbeulen, besonders wenn mehrere kleine sich vereinigen.

Abszesse; verteilt sie oft.

Nux vomica 47 Lebensalter und Konstitution: Passt für dünne, reizbare, cholerische Personen mit dunklem Haar, welche sich geistig sehr anstrengen oder ein sitzendes Leben führen.

Wüstlinge, welche reizbar und mager sind.

Nux vomica 48 Verwandte Mittel: Man gibt Nux-v. mit Erfolg nach: Ars., Ip., Phos., Sulph.; nach Nux-v.: Bry., Puls., Sulph.

Zinc. passt nicht gut zu Nux-v.

Komplementär dem Sulph.

Antidote zu Nux-v.: Wein, Kaffee (in großen Gaben); Cham., Cocc., Puls.

Nux-v. ist Antidot gegen: Missbrauch von aromatischen, drastischen, „erhitzenden Arzneien” und narkotischen Mitteln; üble Folgen von Kaffee und Spirituosen; gegen das durch Merkur hervorgerufene Zittern.

Vergleiche mit: Graph. (Gastralgie); Lach. (Leberkongestionen); Carb-v., Caust. (katarrhalische Heiserkeit).



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