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Rotlicht für die Haut: Wie effektiv ist die Rotlichttherapie?

Katharina Korbach 27/11/2025
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Abbildung 1: Bei der Rotlichttherapie wird rotes und nahinfrarotes Licht eingesetzt, das auf Zell- und Gewebeebene wirkt. Zu den Anwendungsgebieten zählen Anti-Aging und Hauterkrankungen wie Akne vulgaris.

Ein frisches und jugendliches Hautbild wünschen sich wohl die meisten Menschen. Doch viele Kosmetika wie Anti-Aging-Cremes lassen die versprochene Wirkung vermissen. Rotlicht hingegen wird nachgesagt, verschiedene Hautzustände auf sanfte Weise verbessern und Falten effektiv reduzieren zu können. Aber stimmt das wirklich? In diesem Blogartikel erfahren Sie, was Rotlicht ist und wie sich die Rotlichttherapie auf die Haut auswirken kann. Zudem stellen wir Ihnen verschiedene Anwendungen der Rotlichttherapie vor, die Sie mit wenig Equipment wie einer Rotlichtmaske oder -lampe einfach selbst von zu Hause aus durchführen können.

Was genau ist Rotlicht?

Abbildung 2: Bei Rotlicht handelt es sich um Licht mit Wellenlängen von 620 bis 750 Nanometern. Dieses kann tiefer in die Haut eindringen als etwa blaues oder grünes Licht.

Um zu verstehen, was Rotlicht ausmacht, ist zunächst wichtig zu wissen, dass Licht sich grundsätzlich aus verschiedenen Lichtwellenlängen zusammensetzt. In Hinblick auf unsere Haut ist vor allem entscheidend, dass die einzelnen Lichtwellenlängen die Fähigkeit besitzen, unterschiedlich tief in die Haut vorzudringen. Während zum Beispiel UV-Licht sowie blaues oder grünes Licht nur die oberen Hautschichten erreichen, kann Rotlicht tiefer in die Haut vordringen. Auch sogenannte Anti-Aging-Cremes wirken vergleichsweise sehr oberflächlich, was erklärt, weshalb Rotlicht in den letzten Jahren vor allem in den Bereichen Hautgesundheit, Beauty und „Well-Aging“ an Bedeutung gewonnen hat. Ein weiterer Vorteil von Rotlicht besteht darin, dass es - im Gegensatz zur UV-Strahlung - die Haut nicht schädigt oder vorzeitig altern lässt.

Was ist der Unterschied zwischen Rotlicht, Nahinfrarotlicht und Ultrarotlicht?

Man unterscheidet im Wesentlichen drei Lichtarten, die sich in ihren Wellenlängen und damit einhergehend auch in ihrer Wirkung unterscheiden:

  • Rotlicht: Das klassische Rotlicht liegt mit einer Wellenlänge von ca. 620 bis 750 Nanometern (nm) im Bereich des sichtbaren Lichtspektrums. Es ist in der Lage, oberflächlich (ca. 2 bis 3 mm tief) in die Haut einzudringen und die Durchblutung sowie den Hautstoffwechsel anzuregen. Häufige Einsatzgebiete sind die Hautgeneration, Wundheilung und Anti-Aging.
  • Nahinfrarotlicht: Obwohl Nahinfrarotlicht (NIH) im Spektrum direkt nach dem Rotlicht kommt (Wellenlängen von ca. 780 bis 1.400 nm), ist es für das menschliche Auge unsichtbar. Nahinfrarotlicht ist aber auf der Haut als angenehme Wärme spürbar. Es kann so tief in die Haut eindringen, dass es sogar Muskeln, Gelenke und Knochen erreichen und die Aktivität der Mitochondrien steigern kann. Zudem ist Nahinfrarotlicht imstande, die Muskelgeneration sowie die Kollagenbildung und die Hautelastizität zu fördern. Es wird daher nicht nur im kosmetischen Bereich eingesetzt, sondern gerne auch von Sportlerinnen und Sportlern genutzt.
  • Ultrarotlicht: Ultrarotlicht wird oft auch als Infrarotlicht bezeichnet. Aufgrund seiner im Vergleich zum Nahinfrarotlicht noch längeren, aber ebenfalls unsichtbaren Wellen (ca. 3.000 bis 10.000 nm), wird Ultrarotlicht vor allem als Wärmestrahlung verwendet. Es wirkt weniger gezielt und eignet sich daher besonders gut für Wellness und Entspannung.

Wie funktioniert die Rotlichttherapie?

Für die Rotlichttherapie, die auch als Photobiomodulation oder Low-Level-Lichttherapie bekannt ist, wird entweder sichtbares rotes Licht oder eine Kombination aus Rot- und Nahinfrarotlicht (NIH) verwendet. Da Nahinfrarotlicht deutlich tiefer in die Haut eindringen kann als Rotlicht, werden durch die Mischung sowohl oberflächlichere als auch tiefere Gewebsschichten erreicht. Grundsätzlich handelt es sich bei der Rotlichttherapie um eine Form der Lichttherapie, die ihre zentralen Wirkungen vor allem durch eine Anregung der ATP-Produktion entfaltet.

Der dahinterliegende Mechanismus ist folgender: Durch das Eindringen des roten Lichts in die Körperzellen werden die Mitochondrien, unserer „Zellkraftwerke“, aktiviert. Vor allem das Enzym Cytochrom-c-Oxidase in den Mitochondrien absorbiert das Licht, was dazu führt, dass vermehrt Adenosintriphosphat (ATP) produziert wird. Durch die beschleunigte Energieproduktion in den Mitochondrien können sich die Hautzellen schneller teilen und erneuern. Zudem können alte und beschädigte Zellen rascher ausgewechselt oder repariert werden. Anders formuliert: Die Hautalterung wird durch Rotlicht potenziell verlangsamt.[1]

Neben der Wirkung auf die Zellen wird durch die Rotlichttherapie auch die Kollagenproduktion angeregt. Kollagen ist ein wichtiges körpereigenes Strukturprotein, das etwa 30 Prozent aller Proteine im menschlichen Körper ausmacht. Es wirkt wie ein Gerüst, das Haut, Knochen, Sehnen und Bänder in Form hält. Mit zunehmendem Alter (ab etwa 25 Jahren) nimmt die Kollagenproduktion jedoch ab – es kommt zu schlafferer Haut und Faltenbildung. Rotlicht kann diese Entwicklung aufhalten, indem es kollagenproduzierende Zellen, sogenannte Fibroblasten, stimuliert. Nicht zuletzt kann durch die Anwendung von Rotlicht die Mikrozirkulation in der Haut erhöht werden. Eine verbesserte Durchblutung unterstützt wiederum die Versorgung der Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen und kann somit ebenfalls zu einer Optimierung des Hautbilds beitragen.

 

Die möglichen Effekte von Rotlicht auf die Haut

Die Bandbreite der möglichen Wirkungen von Rotlicht auf die Haut ist groß. Durch seine Fähigkeit, die Zellregeneration anzuregen, die Kollagen- und Elastinproduktion zu stimulieren und die Durchblutung zu fördern, kann rotes Licht sowohl zur Behandlung von bestehenden Hautproblemen als auch präventiv (z.B. im Anti-Aging-Bereich) eingesetzt werden. Zu den möglichen langfristigen Effekten der Rotlichttherapie auf die Haut zählen:

  • Reduktion von feinen Falten und Linien
  • Verbesserung von Hautdichte und -elastizität
  • Verbesserung der Hautfeuchtigkeit
  • gleichmäßigeres und strafferes Hautbild
  • Reduktion von Schwellungen und Augenringen
  • Linderung von Hauterkrankungen (z.B. Rosazea, Psoriasis, Akne)
  • beschleunigte Heilung von Hautverletzungen
  • Reduktion von Pigmentstörungen (z.B. Alters- und Pigmentflecken)

Die Hautgesundheit, die in diesem Beitrag im Fokus steht, ist jedoch nur einer der körperlichen Bereiche, auf die sich Rotlicht positiv auswirken kann. Darüber hinaus wird die Rotlichttherapie unter anderem auch zur Muskelregeneration, zur Unterstützung des Immunsystems, zur Behandlung von Gewebeschäden und Entzündungen sowie zur Schmerzlinderung und Demenzprävention eingesetzt. Auch die potenziellen positiven Wirkungen von Rotlicht auf die psychische Gesundheit werden immer wieder diskutiert. Viele Anwenderinnen und Anwender der Rotlichttherapie berichten von positiven Effekten auf Stimmung, allgemeines Wohlbefinden und Schlafqualität.

Studienlage zur Wirksamkeit der Rotlichttherapie

Abbildung 4: Viele Wirkungen von Rotlicht auf die Haut – darunter eine Reduktion des Faltenvolumens und eine Verbesserung entzündlicher Hauterkrankungen – wurden inzwischen mehrfach wissenschaftlich bestätigt.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Studien, die die positiven Effekt von Rotlicht auf die Gesundheit und das Erscheinungsbild der Haut belegen. Allerdings ist die Wirkung stark von Faktoren wie Wellenlänge, Intensität der Bestrahlung, Hauttyp sowie Behandlungsdauer und -frequenz abhängig. Die variierenden Untersuchungsparameter machen es schwierig, einzelne Studien miteinander zu vergleichen.

Die Ergebnisse sprechen dennoch für sich: In einer aktuellen Studie verwendeten 20 gesunde kaukasische Probandinnen über zwölf Wochen zwei Mal wöchentlich für jeweils zwölf Minuten eine LED-Gesichtsmaske. Das Rotlicht der Maske hatte eine Wellenlänge von 630 Nanometern. Tatsächlich konnten durch die Photobiomodulation sichtbare Zeichen der Hautalterung reduziert werden. Zudem stellten sämtliche Teilnehmerinnen eine allgemeine Verbesserung der Hautqualität fest. Diese positiven Effekte der Rotlichttherapie hielten bis zu einen Monat nach letztmaliger Nutzung der Maske an.[2]

Einer weitere, größer angelegte Studie bestätigte ebenfalls, dass es sich bei der Photobiomodulation um ein wirksames Mittel zur Hautverjüngung handelt. Bei den 137 teilnehmenden Frauen im Alter von 40 bis 65 Jahren wurden über vier Wochen zehn Gesichtsbehandlungen mit rotem und bernsteinfarbenem Licht durchgeführt. Das Ergebnis war eine Reduktion des Faltenvolumens um 30 Prozent.[3] Eine Meta-Analyse stellte darüber hinaus fest, dass Rotlicht bei Akne vulgaris und weiteren Hautunreinheiten unterstützend wirken kann.[4] Unter gängigen Parametern gibt es zudem keine Hinweise darauf, dass Rotlicht pro-tumoral wirkt, weshalb die Rotlichttherapie auch als onkologisch sicher gilt.[5]

Maske, Lampe oder Kabine? Beliebte Varianten der Rotlichttherapie

Abbildung 5: Es gibt unterschiedliche Lichttherapiegeräte, die mit Rotlicht arbeiten. Für den privaten Gebrauch sind Rotlichtmasken, -matten und -lampen besonders beliebt.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, die Rotlichttherapie für die Hautgesundheit zu nutzen. Welche Methode für Sie die richtige ist, hängt unter anderem von Ihren individuellen Hautbedürfnissen und persönlichen Vorlieben sowie vom Ziel der Anwendung ab. Im Folgenden stellen wir Ihnen die beliebtesten Rotlicht-Geräte vor, die Sie – mit Ausnahme der Rotlichtkabine – ganz unkompliziert und eigenständig zu Hause verwenden können.

1. Rotlichtmaske

LED-Rotlichtmasken sind ein echter Klassiker im Bereich der Hautpflege und Prävention. Die Form der Maske ermöglicht es, den Fokus gezielt auf Gesicht und Hals zu lenken. Hier sind meist genau die Anti-Aging-Effekte erwünscht, die durch Rotlicht erwiesenermaßen erzielt werden können. Die körpereigene Kollagenproduktion wird angeregt, wodurch die Reduktion von Falten und feinen Linien sowie die Hautfestigkeit unterstützt werden. Zudem regt die Rotlichtmaske die Zellerneuerung an und kann auf diese Weise potenziell den natürlichen Alterungsprozess der Haut verlangsamen. Auch die Ergebnisse in der Behandlung von Hauterkrankungen wie Akne vulgaris durch LED-Rotlichtmasken sind vielversprechend.[6] Allerdings sollten Sie die Anwendung, wenn Sie an entzündlichen Hautzuständen leiden, vorab immer mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin besprechen.

2. Rotlichtlampe oder -panel

Im Gegensatz zur Rotlichtmaske, die kaum Wärme ausstrahlt, haben Rotlichtlampen oftmals eine stärkere Wärmewirkung. Daher werden die Lampen auch nicht primär für die Haut, sondern eher bei Beschwerden wie punktuellen Muskelverspannungen oder Erkältungssymptomen (z.B. verstopfte Nase, Ohrenschmerzen) eingesetzt. Dennoch kann sich eine Rotlichtlampe auch auf die Hautgesundheit durchaus positiv auswirken. Die Effekte hängen jedoch stark vom jeweiligen Gerät ab. Oft senden klassische Rotlichtlampen ein breites Spektrum von 600 bis 1.000 Nanometern – also eine Mischung aus sichtbarem Rotlicht und etwas Nahinfrarotlicht. Rotlicht-Panels arbeiten hier spezifischer und meist auch effizienter, indem sie exakt definierte Wellenlängen nutzen. Dadurch kann die Anwendung gezielt auf die Hautbedürfnisse und das Therapieziel abgestimmt werden.

3. Rotlichtkabine

Bei der Rotlichtkabine handelt es sich um ein Verfahren der Lichttherapie, bei dem der gesamte Körper mit Rotlicht bestrahlt und sanft erwärmt wird. Die verwendeten Wellenlängen – und somit auch die Effekte der Anwendung – unterscheiden sich von Gerät zu Gerät. Infrarotkabinen und Infrarotsaunen erzeugen eine spürbare Wärme und können vor allem zu Entspannungszwecken sowie zur Linderung von Muskelverspannungen wirksam sein. Zur Hautverjüngung und Zellregeneration sind Kabinenmodelle, die ausschließlich Rotlicht oder eine Mischung aus Rot- und Nahinfrarotlicht verwenden, jedoch ausreichend. Aber Achtung: Mit „Rotlichtkabine“ sind nicht jene Kabinen gemeint, wie sie in vielen Solarien vorhanden sind. Was oft als „Rotlicht-Solarium“ oder „Lichtkabine mit Rotlicht“ beworben wird, nutzt ebenfalls Rotlicht, das in der Regel aber mit einem UV-Anteil kombiniert wird. UV-Licht sorgt zwar für sichtbare Bräune, kann zugleich aber die Hautalterung beschleunigen und das Hautkrebsrisiko erhöhen.[7]

Wie lange dauert es, bis Rotlicht wirkt?

Wenn Sie das Ziel haben, die Gesundheit und das Erscheinungsbild Ihrer Haut mit Rotlicht zu unterstützen, fragen Sie sich sicherlich, wann mit ersten spür- und sichtbaren Ergebnissen zu rechnen ist. Hier ist wichtig zu betonen, dass es sich bei der Rotlichttherapie um ein sanftes und langfristig wirksames Verfahren handelt. Anstatt von heute auf morgen ein strahlendes und ebenmäßiges Hautbild zu erwarten, sollten Sie bei der Anwendung daher etwas Geduld mitbringen. Erste wahrnehmbare Anti-Aging-Effekte aufgrund der durch Rotlicht angeregten Kollagen- und Elastinproduktion sind frühestens nach 4 bis 8 Wochen zu erwarten. Zudem gibt es individuelle Unterschiede in der Wirksamkeit: Bei den einen schlägt die Therapie sehr schnell an, während andere Personen nur langsam oder kaum auf die Rotlichtexposition reagieren.

Zudem ist die Regelmäßigkeit der Anwendung entscheidend. Die empfohlene Anwendungsfrequenz variiert zwar, liegt in der Regel aber bei drei bis fünf Anwendungen pro Woche. Achten Sie darauf, Ihre Haut nur maximal einmal täglich und nicht länger als zehn bis fünfzehn Minuten mit Rotlicht zu bestrahlen. Für die sichere Anwendung einer Rotlichtlampe ist es außerdem entscheidend, einen ausreichenden Abstand von mindestens 15 Zentimetern zum Gerät einzuhalten.

Nebenwirkungen und Kontraindikation der Rotlichttherapie

Die Therapie mit Rotlicht gilt als äußerst sicher und bleibt bei korrekter Anwendung in der Regel nebenwirkungsfrei. Werden Rotlichtgeräte jedoch zu lange oder unsachgemäß genutzt, kann es zu Hautreaktionen wie Rötungen, vorübergehender Trockenheit oder einem Spannungsgefühl kommen. Außerdem sollte eine direkte Bestrahlung der Augen vermieden und am besten eine Schutzbrille getragen werden, um Augenreizungen zu vermeiden. Darüber hinaus passiert es nicht selten, dass es durch die Rotlichttherapie anfangs zu einer Verschlechterung von Hautunreinheiten kommt.

In speziellen Lebenssituationen und bei bestimmten Erkrankungen wird von einer Rotlichttherapie abgeraten. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte aufgrund fehlender Langzeitdaten auf die Anwendung von Rotlicht verzichtet werden. Dasselbe gilt für Personen mit Krebserkrankungen oder Epilepsie. Während Antibiotikaeinnahmen sowie bei offenen Wunden oder akuten Infektionen sollte die Nutzung von Rotlicht vorab stets ärztlich abgesprochen und im Zweifel sicherheitshalber vermieden werden.

Disclaimer

Dieser Artikel ersetzt keine Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Die Grundlage dieses Beitrags bilden Studien und aktuelle Literatur. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Besprechen Sie ggf. Ihre Inspirationen aus diesem Artikel mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens.

Biografisches

Katharina Korbach schreibt für den Narayana Verlag regelmäßig Blogbeiträge über Heilpflanzen und natürliche Wirkstoffe. Schon früh begann sie, sich für Sprache zu interessieren und eigene literarische Texte zu verfassen. Eine schwere Erkrankung während ihrer Abiturzeit veranlasste eine intensive Beschäftigung mit Gesundheits- und Ernährungsthemen, die bis heute anhält. Nach dem wiederholten Scheitern schulmedizinischer Behandlungsmethoden entschied sie sich für einen selbstwirksameren, naturheilkundlichen Therapieansatz. Eine pflanzenbasierte Ernährung war ein wesentlicher Schlüssel auf ihrem Heilungsweg.

Katharina studierte Kulturwissenschaften (B.A.) und Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.). 2022 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Sperling“ im Berlin Verlag. Heute lebt sie als freie Autorin, medizinische Redakteurin und Dozentin in Berlin. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit Freunden oder beim Barre-Training. Außerdem liebt sie es, zu reisen und neue vegane Rezepte auszuprobieren.


[1] Couturaud V, Le Fur M, Pelletier M, Granotier F. Reverse skin aging signs by red light photobiomodulation. Skin Res Technol. 2023 Jul. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37522497/.

[2] Couturaud V, Le Fur M, Pelletier M, Granotier F. Reverse skin aging signs by red light photobiomodulation. Skin Res Technol. 2023 Jul. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37522497/.

[3] Mota LR, Duarte IDS, Galache TR, Pretti KMDS, Neto OC, Motta LJ, Horliana ACRT, Silva DFTD, Pavani C. Photobiomodulation Reduces Periocular Wrinkle Volume by 30%: A Randomized Controlled Trial. Photobiomodul Photomed Laser Surg. 2023 Feb. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36780572/.

[4] Ngoc LTN, Moon JY, Lee YC. Utilization of light-emitting diodes for skin therapy: Systematic review and meta-analysis. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2023 Jul. Ngoc LTN, Moon JY, Lee YC. Utilization of light-emitting diodes for skin therapy: Systematic review and meta-analysis. Photodermatol Photoimmunol Photomed. 2023 Jul. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36310510/.

[5] Glass GE. Photobiomodulation: A Systematic Review of the Oncologic Safety of Low-Level Light Therapy for Aesthetic Skin Rejuvenation. Aesthet Surg J. 2023 Apr 10. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36722207/.

[6] Ershadi S, Barbieri JS. At-Home LED Devices for the Treatment of Acne Vulgaris: A Systematic Review and Meta-Analysis. JAMA Dermatol. 2025 May 1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40042878/.

[7] Gonzaga ER. Role of UV light in photodamage, skin aging, and skin cancer: importance of photoprotection. Am J Clin Dermatol. 2009. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19209950/.


Abbildung 1: Sanem Ozkan/shutterstock.com ; Abbildung 2: petrroudny43/shutterstock.com ; Abbildung 3: Ewa Parylak/shutterstock.com ; Abbildung 4: Microgen/shutterstock.com ; Abbildung 5: Microgen/shutterstock.com


27.11.2025

Katharina Korbach