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Bluthochdruck und Psoriasis: Wie hängen die beiden Erkrankungen zusammen?

Katharina Korbach 12/02/2026
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Abbildung 1: Hypertonie und Psoriasis treten häufig gemeinsam auf und können sich durch entzündliche Prozesse gegenseitig verstärken.

Wer unter Bluthochdruck leidet, entwickelt häufiger eine Psoriasis – und umgekehrt.[1] Die Gründe dafür sind nach wie vor nicht vollständig geklärt und stehen im Fokus aktueller Forschungen. In diesem Blogbeitrag werden die beiden Krankheitsbilder sowie wissenschaftliche Erklärungsansätze für den Zusammenhang zwischen Hypertonie und Psoriasis vorgestellt. Zudem erfahren Sie, inwiefern Betablocker eine Psoriasis begünstigen können, und erhalten 6 Tipps, um beiden Erkrankungen durch gezielte Lebensstilmaßnahmen wirksam vorzubeugen.

Was sind Bluthochdruck und Psoriasis?

Abbildung 2: Bei der Schuppenflechte handelt es sich nicht, wie häufig angenommen wird, um eine reine Hautkrankheit, sondern um eine chronisch-entzündliche Autoimmunerkrankung.

Bevor es um den Zusammenhang und die möglichen Wechselwirkungen zwischen Bluthochdruck und Psoriasis geht, sollten die beiden Erkrankungen zunächst in Kürze vorgestellt werden. Beide Krankheitsbilder sind hierzulande weit verbreitet. Laut einer Erhebung von 2023 leben etwa 29,3 Prozent der deutschen Erwachsenen ab 20 Jahren mit einer diagnostizierten Hypertonie – das ist fast jede dritte erwachsene Person.[2] Von einer Psoriasis – die auch als Schuppenflechte bekannt ist – sind ungefähr 1,5 bis 2 Millionen Menschen in Deutschland betroffen.[3]

Sobald der Bluthochdruck auf 140/90 mmHg oder höher steigt, spricht man von arterieller Hypertonie. Als Blutdruck wird jener Druck bezeichnet, den das Blut auf die Blutgefäße ausübt, wenn es vom Herz aus durch den Körper gepumpt wird. Bei Bluthochdruck ist der Druck in den Arterien dauerhaft erhöht. Das Herz wird stärker gefordert, was auch erklärt, weshalb Herzmuskelverdickung, Herzmuskelschwäche und Herzinfarkt zu den häufigen Folgeerkrankungen von chronischem Bluthochdruck zählen. Ebenso kann es langfristig zu Schlaganfällen, Nierenversagen, Durchblutungsstörungen der Beine oder Schädigungen des Auges bis hin zur Erblindung kommen. Da oft erst bei sehr hohen Blutdruckwerten Symptome wie Schwindel, Nasenbluten oder Ohrensausen auftreten, bleibt eine Hypertonie häufig lange unentdeckt.

Bei der Psoriasis (Schuppenflechte) handelt es sich um eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung. Die Krankheit ist gut behandelbar, aber nicht heilbar. Was eine Psoriasis auslöst, ist noch nicht hinreichend geklärt. Der Krankheitsverlauf ist unvorhersehbar, wobei erhöhter Stress, Infekte oder Hautreizungen oft erneute Schübe bei Betroffenen auslösen. Zu den häufigen Begleiterkrankungen der Schuppenflechte zählen die sogenannte Psoriasis-Arthritis sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, entzündliche Darmerkrankungen und Depressionen.[4] Oft geht eine Psoriasis zudem mit einem Metabolischen Syndrom – und somit meist auch mit Bluthochdruck – einher.

Erklärungsansätze für den Zusammenhang zwischen Bluthochdruck und Psoriasis

Abbildung 3: Es gibt mehrere Risikofaktoren, die Psoriasis und Bluthochdruck auslösen und verstärken können. Übergewicht zählt ebenso dazu wie Bewegungsmangel, eine unausgewogene Ernährung und Stress.

Obwohl die Zusammenhänge zwischen Hypertonie und Psoriasis noch nicht vollumfänglich erforscht sind, gibt es mehrere schlüssige Erklärungen, weshalb die beiden Erkrankungen häufig gemeinsam auftreten. Im Folgenden stellen wir Ihnen die wichtigsten und meistdiskutierten Ansätze in Kürze vor.

1. Chronische Entzündung

Sowohl bei Bluthochdruck als auch bei der Psoriasis spielen chronische Entzündungen im Körper eine wesentliche Rolle. Gerade die Schuppenflechte wird häufig als reine Hauterkrankung missverstanden – dabei handelt es sich um eine systemische Entzündung. Die durch die Psoriasis ausgeschütteten Entzündungsbotenstoffe können Ablagerungen in den Gefäßwänden sowie Verengungen der Arterien begünstigen. Die Folge ist nicht selten eine Arteriosklerose – einer der Hauptrisikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall. Zudem erhöht sich der periphere Widerstand, den das Herz überwinden muss, um das Blut durch den Körper zu pumpen – in der Folge steigt der Blutdruck.[5] Ein chronisch erhöhter Blutdruck wiederum führt langfristig zu einer mechanischen Beanspruchung der Gefäßwände. Wird dadurch die Gefäßinnenwand – das Endothel – geschädigt, kommt es zu einer Ausschüttung entzündlicher Botenstoffe. Es entwickelt sich eine niedriggradige chronischen Entzündung im Organismus, die wiederum die Psoriasis verstärken kann.[6]

2. Gefäßveränderungen

Gesunde Blutgefäße sind elastisch und können sich bei Bedarf weiten oder verengen. Bei chronischen Entzündungen werden allerdings mehr gefäßverengende Stoffe ausgeschüttet, wodurch sich die Blutgefäße nicht mehr ausreichend weiten. Durch den höheren peripheren Widerstand muss das Herz stärker pumpen und der Blutdruck steigt. So entsteht ein Teufelskreis: Die systemische Entzündung durch die Psoriasis führt zu einer Endothelschädigung und Gefäßverengung. Die geschädigten Gefäße sorgen für einen hohen Blutdruck, der wiederum die chronische Entzündung im Körper – und damit auch die Psoriasis – verstärkt.[7]

3. Metabolisches Syndrom

Mit dem Begriff „Metabolisches Syndrom“ wird eine Kombination mehrerer Risikofaktoren bezeichnet, die im Zusammenspiel das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Diabetes mellitus Typ 2 stark erhöhen.[8] Diese Hauptmerkmale sind Übergewicht (vor allem viszerales Fett), erhöhter Blutzucker, ungünstige Blutfette, ein gestörter Zuckerstoffwechsel und Bluthochdruck. Dass viele Psoriasis-Betroffene zugleich Merkmale des Metabolischen Syndroms zeigen, wird auf die bereits erwähnten chronischen Entzündungsprozesse zurückgeführt, die mit der Schuppenflechte einhergehen. So entsteht ein synergetischer Effekt: Das Metabolische Syndrom verstärkt die Entzündungsreaktionen, die wiederum den Blutdruck weiter erhöhen.

4. Stress und Nervensystem

Die Verbindungen zwischen Stress, Blutdruck und Psoriasis sind komplex und können daher an dieser Stelle nur in ihren Grundzügen dargestellt werden. Grundsätzlich hat unser Nervensystem zwei Hauptanteile: den Sympathikus und den Parasympathikus. Bei chronischem Stress ist der Sympathikus dauerhaft überaktiv und der Körper bleibt im Alarmzustand. Zudem wird der Botenstoff Noradrenalin freigesetzt, was zu Gefäßverengung und in der Folge zu einem Blutdruckanstieg führt. Zudem wirkt chronischer Stress nachgewiesenermaßen proentzündlich und kann Psoriasis-Schübe begünstigen.[9] Die Erkrankungen – Bluthochdruck und Psoriasis – erzeugen wiederum zusätzlichen Stress, sodass der Stress-Kreislauf sich selbst verstärkt, sofern keine gezielte Beruhigung des Nervensystems erfolgt.

Betablocker können die Entwicklung einer Psoriasis begünstigen

Abbildung 4: Bestimmte blutdrucksenkende Betablocker stehen im Verdacht, die Autophagie der Körperzellen zu behindern und auf diese Weise zur Entstehung einer Psoriasis beizutragen.

Neben den im vorangegangenen Abschnitt beschriebenen Faktoren können auch Medikamente zur Entstehung von Schuppenflechte beitragen. Besonders im Fokus stehen sogenannte Betablocker, die häufig bei Bluthochdruck verschrieben werden. Die Arzneimittel wirken blutdrucksenkend, indem sie bestimmte Rezeptoren (Beta-Adrenozeptoren) sowie die Wirkung von Adrenalin und Noradrenalin im Körper hemmen. Dies führt zu einer Verlangsamung des Herzschlags und einer Entlastung des Herzmuskels.

Allerdings warnen einige Experten schon lange vor dem Einsatz bestimmter Betablocker, da diese das Psoriasis-Risiko zu erhöhen scheinen. Diese Vermutung bestätigte sich in einer prospektiven Kohortenstudie mit 777.728 Frauen. In der Studie zeigte sich nicht nur, dass eine Hypertoniedauer von über 6 Jahren mit einem generell erhöhten Risiko für die Entwicklung einer Psoriasis assoziiert ist. Es konnte außerdem beobachtet werden, dass eine Verbindung zwischen der regelmäßigen Langzeitanwendung von Betablockern (über 6 Jahre oder länger) und einem erhöhten Psoriasis-Risiko besteht.[10]

Doch woran liegt das? Eine gängige Erklärung besagt, dass Betablocker die Autophagie der Zellen – quasi das „Zellrecycling“ – behindern. Insbesondere fettlösliche Betablocker (z.B. Propranolol) stehen im Verdacht, diesen wichtigen Vorgang zu stören. Sie wirken sich vor allem auf die Lysosomen aus – kleine Zellorganellen, die man als das Recycling- und Entsorgungssystem der Zelle bezeichnen kann. Lysosomen enthalten Verdauungsenzyme, mit Hilfe derer sie unter anderem Abfallstoffe abbauen und alte oder beschädigte Zellbestandteile reparieren. Treten nun jedoch Betablocker wie Propranolol in die Lysosomen ein, können sie sich dort anreichern und die Arbeit der Lysosomen beeinträchtigen. Es kommt zur Ausschüttung von Entzündungsbotenstoffen, die nicht selten eine Psoriasis auslösen oder eine bestehende Schuppenflechte verschlechtern.[11]

Psoriasis und Bluthochdruck vorbeugen: 6 ganzheitliche Tipps

Abbildung 5: Von einer gesunden Lebensführung können Psoriasis- und Hypertonie-Betroffene sowie nicht-betroffene Personen gleichermaßen profitieren. Der Schwerpunkt sollte darauf liegen, Entzündungen vorzubeugen und bestehende Inflammationen langfristig einzudämmen.

Durch bewusste Maßnahmen und Lebensstilveränderungen kann sowohl der Entwicklung einer Hypertonie als auch einer Psoriasis vorgebeugt werden. Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress und eine ungünstige Ernährungsweise erhöhen nicht nur das Bluthochdruck- und Psoriasis-Risiko, sondern sind auch häufige Begleitfaktoren bestehender Erkrankungen. Will man verhindern, dass der Bluthochdruck oder die Schuppenflechte sich verstärken oder der eine Zustand auf den anderen folgt, ist es ratsam, die nachfolgenden Tipps zu beachten.

  • Achten Sie auf eine antientzündliche Ernährung: Chronische Entzündungen spielen sowohl bei der Psoriasis als auch bei Bluthochdruck eine entscheidende Rolle. Eine entzündungshemmende Ernährung ist einer der wichtigsten Hebel, um die Inflammation zu reduzieren und die Blutgefäße zu schützen. Eine pflanzenbasierte Vollwertkost, die reichlich Antioxidantien, Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren enthält, ist ideal. Greifen Sie gerne regelmäßig zu Beeren, grünem Blattgemüse, Leinöl, antientzündlich wirkenden Gewürzen (z.B. Ingwer, Kurkuma, Chili) und fettreichen Fischsorten (z.B. Lachs oder Makrele). Hochverarbeitete, zucker- und transfettreiche Produkte sowie Alkohol wirken hingegen entzündungsfördernd und sollten weitestgehend vermieden werden.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig: Bewegung wirkt wie ein natürliches Medikament. Regelmäßige körperliche Aktivität gehört daher unbedingt zu einer gesunden Lebensführung dazu und kann den Blutdruck sowie Entzündungsmarker wirksam reduzieren.[12] Schon moderate Bewegung bringt messbare Effekte. Abhängig vom Fitnesslevel und den persönlich Präferenzen sind beispielsweise ein täglicher 30-minütiger Spaziergang, Radfahren, Schwimmen, Yoga oder Krafttraining (mindestens zweimal wöchentlich) geeignete Optionen.
  • Reduzieren Sie Ihr Stresslevel: Der Einfluss von chronischem Stress auf die allgemeine Gesundheit sowie auf Psoriasis und Bluthochdruck wird oft unterschätzt. Psychologischer Stress kann nachweislich die Ausschüttung proentzündlicher Botenstoffe erhöhen und so Psoriasis-Schübe begünstigen oder verstärken.[13] Auch Blutdruckspitzen treten unter Stress häufiger auf.[14] Um das Nervensystem zu regulieren, bieten sich bewährte Stressmanagement- und Entspannungstechniken wie Atemübungen, Yoga oder Meditation an. Auch ein fester Schlafrhythmus mit fixen Schlafens- und Aufstehzeiten unterstützt die Regulation von Stresshormonen wie Cortisol und trägt dazu bei, das Nervensystem zu beruhigen.
  • Streben Sie ein gesundes Körpergewicht an: Übergewicht verstärkt Entzündungen, erhöht den Blutdruck und kann Psoriasis-Verläufe verschlechtern. Da Schuppenflechte, Bluthochdruck und Übergewicht häufig Hand in Hand gehen, ist das Gewichtsmanagement eine wichtige Säule der Behandlung und Prävention.[15] Bei Übergewicht kann bereits eine Gewichtsreduktion von 5 bis 10 Prozent effektiv dazu beitragen, den Blutdruck zu senken und Psoriasis-Symptome zu lindern.[16]
  • Verzichten Sie auf das Rauchen: Dass Rauchen der Gesundheit nicht zuträglich ist, ist allgemein bekannt. Bei Psoriasis und Bluthochdruck sollten Sie jedoch umso konsequenter darauf verzichten, da Rauchen die Blutgefäße dauerhaft schädigen und das Nikotin in Zigaretten zudem messbare Blutdruckspitzen verursachen kann.[17] Darüber hinaus fördern Zigaretten oxidativen Stress im Körper, was wiederum die Psoriasis als entzündliche Autoimmunerkrankung verstärkt.
  • Lassen Sie Risikofaktoren frühzeitig kontrollieren: Wenn Sie von Bluthochdruck betroffen sind, ist es nicht ausreichend, nur den Blutdruck zu kontrollieren – genauso wenig, wie Sie bei Psoriasis ausschließlich die Haut im Blick haben sollten. Auch Blutzucker (HbA1c) und Blutfette (vor allem LDL-Cholesterin) sollten regelmäßig gemessen werden. Da Bauchfett besonders entzündungsaktiv ist, sollte Sie außerdem alle paar Wochen Ihren Taillenumfang überprüfen und gegebenenfalls mit einer Körperfettwaage Ihren Viszeralfettwert ermitteln. Sind die Erkrankungen bereits weiter fortgeschritten, können mitunter auch die Messung von relevanten Entzündungsmarkern (z.B. CRP) sowie von Leber- und Nierenwerten sinnvoll sein.

Disclaimer

Dieser Artikel ersetzt keine Behandlung durch einen qualifizierten Therapeuten. Die Grundlage dieses Beitrags bilden Studien und aktuelle Literatur. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden. Besprechen Sie ggf. Ihre Inspirationen aus diesem Artikel mit einem Therapeuten Ihres Vertrauens. 

Biografisches

Katharina Korbach schreibt für den Narayana Verlag regelmäßig Blogbeiträge über Heilpflanzen und natürliche Wirkstoffe. Schon früh begann sie, sich für Sprache zu interessieren und eigene literarische Texte zu verfassen. Eine schwere Erkrankung während ihrer Abiturzeit veranlasste eine intensive Beschäftigung mit Gesundheits- und Ernährungsthemen, die bis heute anhält. Nach dem wiederholten Scheitern schulmedizinischer Behandlungsmethoden entschied sie sich für einen selbstwirksameren, naturheilkundlichen Therapieansatz. Eine pflanzenbasierte Ernährung war ein wesentlicher Schlüssel auf ihrem Heilungsweg.

Katharina studierte Kulturwissenschaften (B.A.) und Angewandte Literaturwissenschaft (M.A.). 2022 veröffentlichte sie ihren Debütroman „Sperling“ im Berlin Verlag. Heute lebt sie als freie Autorin, medizinische Redakteurin und Dozentin in Berlin. Ihre freie Zeit verbringt sie am liebsten mit Freunden oder beim Barre-Training. Außerdem liebt sie es, zu reisen und neue vegane Rezepte auszuprobieren.

 


[1] Mirghani H, Altemani A, Alsaedi E, Aldawish R, Alharbi M, Alzahrani R, Alatawi S, Altemani S, Alanazi AH. The Association of Psoriasis, Diabetes Mellitus, and Hypertension: A Meta-Analysis. Cureus. 2023 Nov 15. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38106703/.

[2] AOK (2025): Hypertonie-Tag: Fast jeder Dritte hat Bluthochdruck. https://www.aok.de/pp/gg/update/hypertonie-online-coach/.

[3] Bundesministerium für Gesundheit (2021): Psoriasis. https://gesund.bund.de/en/psoriasis.

[4] PsoNet (2016): Globaler Bericht zur Schuppenflechte. https://www.psoriasis-bund.de/fileadmin/images/download/WHO-Bericht.pdf (aufgerufen: 27.01.2026).

[5] Hu MY, Yang Q, Zheng J. The association of psoriasis and hypertension: focusing on anti-inflammatory therapies and immunological mechanisms. Clin Exp Dermatol. 2020 Oct. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32789979/.

[6] Teklu M, Parel PM, Mehta NN. Psoriasis and Cardiometabolic Diseases: The Impact of Inflammation on Vascular Health. Psoriasis (Auckl). 2021 Jul 21. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34322373/.

[7] Boehncke WH. Systemic Inflammation and Cardiovascular Comorbidity in Psoriasis Patients: Causes and Consequences. Front Immunol. 2018 Apr 5. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29675020/.

[8] Mottillo S, Filion KB, Genest J, Joseph L, Pilote L, Poirier P, Rinfret S, Schiffrin EL, Eisenberg MJ. The metabolic syndrome and cardiovascular risk a systematic review and meta-analysis. J Am Coll Cardiol. 2010 Sep 28. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20863953/.

[9] Rajasekharan A, Munisamy M, Menon V, Mohan Raj PS, Priyadarshini G, Rajappa M. Stress and psoriasis: Exploring the link through the prism of hypothalamo-pituitary-adrenal axis and inflammation. J Psychosom Res. 2023 Jul. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37207550/.

[10] Wu S, Han J, Li WQ, Qureshi AA. Hypertension, antihypertensive medication use, and risk of psoriasis. JAMA Dermatol. 2014 Sep. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24990147/.

[11] Awad VM, Sakhamuru S, Kambampati S, Wasim S, Malik BH. Mechanisms of Beta-Blocker Induced Psoriasis, and Psoriasis De Novo at the Cellular Level. Cureus. 2020 Jul 2. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32766006/.

[12] Kasapis C, Thompson PD. The effects of physical activity on serum C-reactive protein and inflammatory markers: a systematic review. J Am Coll Cardiol. 2005 May 1. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/15893167/.

[13] Lei D, Gong C, Wang B, Zhang L, Zhang G, Man MQ. The role of psychological stress in the pathogenesis of psoriasis. Front Med (Lausanne). 2025 Aug 11. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40861201/.

[14] Gasperin D, Netuveli G, Dias-da-Costa JS, Pattussi MP. Effect of psychological stress on blood pressure increase: a meta-analysis of cohort studies. Cad Saude Publica. 2009 Apr. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19347197/.

[15] Eder L, Harvey P, Chandran V, Rosen CF, Dutz J, Elder JT, Rahman P, Ritchlin CT, Rohekar S, Hayday R, Barac S, Feld J, Zisman D, Gladman DD. Gaps in Diagnosis and Treatment of Cardiovascular Risk Factors in Patients with Psoriatic Disease: An International Multicenter Study. J Rheumatol. 2018 Mar. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29419462/.

[16] Katsi V, Manta E, Fragoulis C, Tsioufis K. Weight Loss Therapies and Hypertension Benefits. Biomedicines. 2024 Oct 10. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39457606/.

[17] Armstrong AW, Harskamp CT, Dhillon JS, Armstrong EJ. Psoriasis and smoking: a systematic review and meta-analysis. Br J Dermatol. 2014 Feb. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24117435/.


Abbildung 1: Me dia/shutterstock.com ; Abbildung 2: AAlves/shutterstock.com ; Abbildung 3: Lee Charlie/shutterstock.com ; Abbildung 4: Teacher Photo/shutterstock.com ; Abbildung 5: TB studio/shutterstock.com

12.02.2026

Katharina Korbach