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Jörg Wichmann: Vögel in der Homöopathie

Narayana Verlag 20/10/2010
News
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Eine Übersicht zu Stand der Forschung, Verarbeitung und Prüfung der Vogelarzneien.

In der Homöopathie haben die Wirbeltiere bis vor nicht allzu langer Zeit eine untergeordnete Rolle gespielt. Innerhalb dieser ohnehin wenig vertretenen Mittelgruppe nahmen die Vögel den kleinsten Platz ein. Aus dem 19. Jahrhundert gab es nur Eierschalenkalk und Seevogelkot (Guano). Lange Zeit schienen die Schlangengifte und Milchmittel die einzigen Wirbeltierarzneien zu sein, denen sich das homöopathische Interesse zuwandte. Auch während der explosionsartigen Vermehrung homöopathisch verwendeter Substanzen seit den 90er-Jahren dauerte es wiederum einige Zeit, bis die ersten Vogelmittel sich einen festen Platz erobern konnten.

 

 

 

Eine Übersicht zu Stand der Forschung, Verarbeitung und Prüfung der Vogelarzneien.