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Spectrum of Homeopathy 2017-1, Addiction E-Book, Narayana Verlag

108 pages,
publication 2017
product no. 22211

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Spectrum of Homeopathy 2017-1, Addiction E-Book

Narayana Verlag

20.00 US$

SPECTRUM investigates addiction, a major issue of our time, presenting the practical experience of our international group of authors on the homeopathic treatment of substance addiction as well as non-substance addiction, such as compulsive shopping and gambling. With outstanding contributions from Frans Kusse on trauma and addiction, Jonathan Hardy on the use of milk remedies for bulimia and heroin addiction, and Ulrich Welte on compulsive gambling.

The treatment of addiction is as complex as the addiction itself. The Irish homeopath Declan Hammond, who has treated heroin addicts from the poor districts as well as workaholic cocaine-addicted yuppies, summarises his understanding of this topic with a quote from the Canadian addiction therapist Gabor Maté: “Many of us resemble the drug addict in our ineffectual efforts to fill in the spiritual black hole, the void at the center, where we have lost touch with our souls, our spirit – with those sources of meaning and value that are not contingent or fleeting. Our consumerist, acquisition-, action-, and image-mad culture only serves to deepen the hole, leaving us emptier than before.”

Every addition develops its own dynamic that finally – regardless of the type of addiction – leads to stereotypical behavioural patterns. The psychologist Johanna Tränkner demonstrates this by comparing the symptoms of drug abuse and non-substance forms of addiction such as compulsive shopping, workaholism, compulsive gambling and sex addiction. Finding the root causes and the solution in the depths of the soul is the major challenge for homeopaths in treating these conditions. The causes are as variable as the cases in this issue of SPECTRUM: Deborah Collins presents a case of destructive rage, Andreas Richter describes insecure bonding in a little boy addicted to love and Frans Kusse offers numerous examples of the relationship between trauma and addiction.

Certain homeopathic remedy groups are apparently more indicated than others in the treatment of addiction. So Jonathan Hardy highlights the milk remedies to explain the gnawing feeling of inner emptiness and the urge to fill it. The drug remedies, which can be used as nosodes during withdrawal, also play a major role, as described by Frans Kusse for Cannabis addiction. But we can expect the most success from remedies with a deep constitutional similarity. Anne Schadde used Ephedra to treat a drug-addicted superwoman, Anne Koller-Wilmking sees the similarity of a patient dependent on sex and alcohol in the picture of Natrium fluoratum, and Sigrid Lindemann recognises the addictive pattern of withdrawal, isolation and escape in a case of Oncorhynchus tshawytscha, Chinook salmon. In Ulrich Welte’s case, a young patient addicted to computer games is given Franciscea, a nightshade from the syphilitic miasm. The case histories show that homeopathy can undoubtedly play a valuable role in the treatment of addiction. Yet competent psychosocial treatment is also necessary in each case since, as Hammond puts it: “Addiction thrives in isolation”.

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Rashmi Sabine Ullrich

4 yearss ago
Grauer Star
Ausgesprochen hilfreich ! Danke ! ! ! read more ...
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Alba Huk

3 yearss ago
wo kann man die Augentropfen beziehen ? read more ...
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U.borchmann

3 yearss ago
Werte Frau Ullrich, welches Ergebnis haben Sie erreicht mit der homöopathischen Behandlung?
Beste Grüße U.Borchmann read more ...
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Anja Mester

5 yearss ago
Frage Anzahl Globulis
Auf der Suche nach einer weiteren Möglichkeit, einen sehr hartnäckigen Fersensporn zu lindern/therapieren, bin ich auf diese Seite gestoßen. Vielleicht eine etwas unwissende Frage, aber ich stelle sie trotzdem einfach: Wie viele Globulis werden von Symphytum officinale C200 und wie viele von Rhus toxicodendron C30 zweimal täglich nach den Banerji Protokollen verabreicht?
Vielen herzlichen Dank im Voraus für das Feedback! read more ...
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Sigrid Bieger

1 years ago
Leider habe ich keine direkte Antwort auf Ihre Frage. Aber ich habe 2x Fersensporn mit je 2 Gaben Calc.carb C 200 (2x 5 Gbl. im Abstand von 4 Wochen)weg bekommen. Der Sporn war nach 3 Mon. verschwunden. Gruß S.Bieger read more ...
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Jkbee

3 months ago
ich kenne die regel von 2globuli der C200, 5globuli der C30 read more ...
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Dr. Astrid Drescher

5 yearss ago
Grippe in Mittelfranken
Gerne gebe ich meine Erfahrung mit der derzeitigen Grippewelle in Mittelfranken weiter. Das Symptomenspektrum reicht über Magen-Darm-Symptome ( galliges Erbrechen, Magen-, Darmkrämpfe, Durchfall),
und/ oder grippige Symptome (Niesen, Schnupfen mit reichlichen wässrigen Absonderungen, eventuell wundmachend, mit/ohne Heiserkeit, Husten, Bronchitis, Pneumonie, mit/ ohne Fieber bis 40 Grad C, mit/ohne Schwindel, mit/ohne bis "höllische" Kopfschmerzen, viel Frost mit Verlangen nach eiskaltem (!), mit/ohne Ohrschmerzen , Ohrentzündungen), mit/ohne starken Kreislaufproblemen, mit/ ohne Rückenschmerzen, mit/ohne Muskel- und Knochenschmerzen.
Das Mittel, was alles abdeckt, ist in meiner Praxis Eupatorium-perfoliatum. Im Dezember reichte die C30, im Januar die C200, jetzt verordne ich die C1000. Die Besserungen sind prompt, jedoch kommt es bei den Patienten über die Monate jetzt zunehmend häufiger zu vermehrt auftretenden Rückfällen nach 1- 4 Tagen. Im Seideneder steht dazu, daß es für das Mittel typisch ist und man mit Hochpotenzen arbeiten soll. Rückfälle treten vor allem dann auf, wenn die Patienten am 2. oder 3. Tag nach der Gabe wieder arbeiten gehen, weil sie sich gesund fühlen.

Zusätzliche Beobachtung: Fall: über 90-jährige Patientin, vom Hausarzt ins Krankenhaus eingewiesen wegen Pneumonie, Antibiotika, Fiebersenker, darauf AZ-Verschlechterung, Praxiskontakt durch Angehörige: Eup-per-Gabe C200, prompte Besserung, soll 2 Tage später entlassen werden. Gestürzt, dicke Muskeleinblutungen in den Oberschenkeln, erneut Fieber, erneut Antibiotika, darauf AZ-Verschlechterung, Benommenheit, Schwellung Hände und Füße, Hb-Abfall, Magenspiegelung: Gastritis. Laborwerte für Niere seien schlecht. Wegen Patientenverfügung und auf Wunsch der Angehörigen " zum Sterben " nach Hause. Erneuter Praxiskontakt: Bekommt Eup-per C1000 und zusätzlich: Vip-b LM1 täglich : klart auf, kann sich wieder mitteilen, ißt, trinkt, Fall läuft noch.
Bemerkung hierzu: meiner Meinung nach ähnelt das derzeitige Grippe-Virus dem der "spanischen" Grippe. Seinerzeit nach Gabe von Fiebersenkern viele Patienten verstorben unter dem Bild einer Pneumonie mit Lungenblutung, m.E. ausgelöst durch ein Leberversagen mit allgemeinen Gerinnungsstörungen. Bei Patienten mit Leberversagen mit/ ohne Nierenversagen,mit/ ohne Dialyse aber Schwellungen der Finger und Füße habe ich gute Erfahrung gemacht mit Vipera- berus. Daher in diesem neuen Fall der 90-jährigen Gabe dieses Mittels. Über den Ausgang wird noch berichtet.
Allen Kollegen Viel Erfolg bei der Behandlung ihrer Grippepatienten und gerne weiteren Austausch über die eingesetzten Mittel. Dr. Astrid Drescher read more ...
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Astrid Drescher

5 yearss ago
Weiterer Verlauf: Nachwie vor verwende ich Eup. per, wenn Hustenrestsymptome bleiben, als Folgemittel Lycopodium. Zur 90jährigen Patientin: die Pneumonie und die multiplen Hämatome waren schnell rückläufig, zunächst allgemeine Besserung, dann Entwicklung einer zunehmenden Rechtsinsuffizienz. Die Finger-Monde (nach Schlegel?) waren nicht mehr nachweisbar als Ausdruck einer zu schwachen Lebenskraft. Die Patientin blühte nochmals auf, konnte sich von allen Familienmitgliedern verabschieden und schlief in Frieden ein (Tag 5 der Akut- Behandlung) read more ...
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Hp Elvira Ring

5 yearss ago
Vielen Dank für diese ausführliche Info. Ich bestätige, dass ich in einigen Fällen auch d. Influenzium hisp. eingesetzt habe. read more ...
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Karin Deubel

4 yearss ago
Heilpraktikerin
Ich bin immer wieder erschüttert zu erfahren wie sehr die Homöopathie, auch nach so vielen Erfolgserlebnisssen, sich beweisen soll bzw. ihren Erfolg aberkannt bekommt. Es gibt vieles in dieser Welt was ich nicht verstehe, aber deswegen zu behaupten es gäbe es nicht, kommt mir nicht in den Sinn. Ich bin immer dankbar über solche Aufklärungsberichte wie oben. Auch noch nach 23 Jahren als Homöopathin tätig, versuche auch ich im kleinen Kreis die Menschen für die Homöopathie zu interessieren. Je früher mit Homöopathie behandelt wird, um so besser ist die Heilungschance. Wie schon von einigen erwähnt spielt leider das Kosten bzw. Gewinn-Thema eine große Rolle. Ich hoffe dass es immer Menschen gibt die sich zumindest informieren welche Heilmethoden es gibt. Die Homöopathie ist jedenfalls auch eine! read more ...
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Gaby Hector

3 yearss ago
Ich habe einen Lungentumor mit Metastasen und würde mich auch für homöopathische Mittel interessieren. read more ...
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Carmen

3 yearss ago
Hallo Gaby, ich würde gerne bzgl. Deines Eintrages hier Kontakt mit Dir aufnehmen. read more ...
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Dr Joan Vidal-Jove

1 years ago
Excellent mix of subjects and themes
Wonderful reviews, specifically the ones dedicated to vaccination read more ...
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Elisabeth Eder

2 yearss ago
Grippe mit starkem Husten
diese aktuellen Vorschläge sind immer wieder sehr hilfreich. read more ...
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M. I.

2 yearss ago
Nux Vomica bei Grippe
Meine hochbetagte Mutter, 87 Jahre, schwerer Pflegefall seit 8 Jahren nach Schlaganfall, seither linksseitig gelähmt, untergewichtig. Sie ist überraschend schnell wieder zu Kräften gekommen nach Nux Vomica C 200, aufgelöst und teelöffelweise gegeben. Danke für den wertvollen Hinweis!
Sie hatte starken Husten, Mühe abzuhusten, besorgt dass es Lungenentzündung wird. Über 39 Fieber am So Abend, bis Di Morgen runter auf 37, dann im Lauf des Di wieder Fieberanstieg auf 38,2 , darauf weiterhin 3x/d nux-v löffelweise in Wasser aufgelöst, heute Morgen Mi ganz fieberfrei. Die Stimmung war, dass sie sterben wollte. Nach nux-v war sie wieder psychisch gut beieinander. Die Schwester vom Pflegedienst war verblüfft und fragte: was hast Du denn der gegeben? read more ...
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Klein

5 months ago
Wenn Ihre Mutter noch lebt, soll sie auch regelmässig MMS nehmen. read more ...
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Renate Luc Mück

5 yearss ago
Austausch über den Genius Epidemicus
Wunderbar! Endlich, endlich geschieht das, was ich schon seit Jahren anzuregen versuche: Breitflächiger Austausch zwischen Homöopath-innen über den Genius Epidemicus! Ich danke den Menschen von Narayana, allen Kolleg-innen und anderen homöopathisch Interessierten für dieses Forum von Herzen.

Ich habe eine Frage: Waren auch geimpfte Menschen unter den Patient-innen? Das scheint teilweise der Fall gewesen zu sein, wenn ich die Thuja-Fälle hier sehe. Wurden die Impfungen berücksichtigt?

Wie können wir euch von Narayana unterstützen? Ich denke zunächst an eine Verbreitung unter möglichst vielen Kolleg-innen. Eine Vernetzung untereinander empfinde auch wegen der ständigen Verunglimpfungen der Homöopathie als stärkend und wichtig. Es ist auch immer wieder sehr aufbauend zu sehen, wie beeindruckend die Homöopathie wirken kann.

Herzlichsten Dank euch allen!

Renate Luc Mück read more ...
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Anke Becker

5 yearss ago
Vielen Dank für die Anregung zum Genius Epidemicus.
Je besser der Erfahrungsaustausch unter uns klass. homöopathisch Arbeitenden ist, desto besser nicht nur für unsere Praxen sondern insbesondere für die Patienten und die Homöopathie.
Wir sollten nicht vergessen, dass jeder gelöste Fall einen Schwung neuer Patienten nach sich zieht, die wir von der Homöopathie überzeugen können.
Jeder gelöste Fall ist ein Segen für die Homöopathie und ein Reinfall für die Pharmalobby.
In meiner Praxis konnte ich dank der Artikel, die hier erschienen sind, sehr vielen Grippepatienten sanft wieder auf die Füße, bzw. aus dem Bett helfen.
Dabei habe ich alle bereits genannten Mittel eingesetzt, in meiner Region jedoch meist Scilla und Eup.perf.
Meine eigene Grippe hatte ich innerhalb eines Tages selbst mit Eupatorium im Griff.

Also mein Appell an alle:
Tragt alle dazu bei, mit Euren Erfahrungen unseren Patienten zu helfen und die Homöopathie voranzubringen, denn es gibt keine bessere Werbung als glückliche Patienten.
Gerade im Fall der aktuellen Grippeepidemie, wo es vielen wirklich sehr schlecht geht, kann man mit homöopathischer Heilung punkten.

Herzliche Grüße
Anke Becker read more ...
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Elke Röhl

5 yearss ago
Liebe Renate, du sprichst mir aus der Seele. Liebe Grüße Elke read more ...
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Miklós Takács

4 yearss ago
Viele Patienten kommen zu spät zur Homöopathie
Ein Problem besteht darin, dass die Patienten erst zur Homöopathie kommen, nachdem alle konventionellen Therapien versagt haben. Chemo- und Strahlentherapie verfälschten das Bild der Symptome und Beschwerden und so wird auch die homöopathische Behandlung ungleich schwieriger, denn welche Symptome sind durch den Krebs hervorgerufen und welche durch seine „Behandlung“? read more ...
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Peter

4 yearss ago
Da haben Sie recht!

Sie kommen vor allem zu spät; weil ihr Organismus durch die brutalen Methoden wie Chemo- oder Strahlentherapie so weit geschwächt ist, dass es auf gar nichts mehr reagieren kann. read more ...
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E. Hauser

4 weeks ago
Die russische Biologin Tamara Lebedewa hat den Krebs genauer untersucht als irgendwer, hat das exakt beschrieben und Wege zur Heilung aufgezeigt. Sie warnt ebenfalls vor Chemotherapie, weil dadurch der Organismus sehr geschwächt wird und dann die Selbstheilung drastisch erschwert ist. Mindestens ebenso schädlich ist die radioaktive Bestrahlung, die aber der Klinik Geld einbringt und die hohen Anschaffungs- und Betriebkosten rechtfertigen muss: aber eben nicht zum (dauernden) Wohl des Patienten. Übrigens: Vorsicht vor Wikipedia in medizinischen Fragen!! Da ist sehr viel Wichtiges im Sinne der Pharmaindustrie "korrigiert". Also verlogen und gefährlich. read more ...
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Gisela Post

4 yearss ago
Grauer Star
Werde ich testen. Danke read more ...
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U.borchmann

3 yearss ago
Werte Frau Post, Sie wollten testen - wie ist das Ergebnis nach 11 Monaten? read more ...
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