Homeopathy and natural medicine
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Vorläufige Einführung in die C4-Homöopathie

Jürgen Becker

Buch: 41 pages, booklet
publication: 1996
product no.: 02958
weight: 140g

Vorläufige Einführung in die C4-Homöopathie

Jürgen Becker

8.30 US$
  • only a few in stock, ready to ship within one working day
Buch: 41 pages, booklet
publication: 1996
product no.: 02958
weight: 140g

Der Herausgeber schreibt:


Es dürfte jetzt ahnungsweise erkennbar sein, was mit "C4-Homöopathie" gemeint ist: Über die Erweiterung durch die "erweiterte HAMP" hinaus soll ein noch tieferes Verständnis der homöop. Substanzwesenkräfte und ihrer Wirkungen angestrebt werden.

Dabei soll die bisherige klassische Homöopathie um eine bzw. zwei Dimensionen erhöht werden. Grundlage dazu ist eine 4-dimensionale Ordnung der homöop. Phänomenologie, die sich aus der C4-Handverreibung ergibt.

Schon in den neu entdeckten "Verreibungs-Phänomenen" lassen sich im Verlauf verschiedene Sphären beobachten. Dabei handelt es sich um arzneimittel­spezifische Resonanzphänomene, durch die der Verreiber an der jeweiligen Substanz-Wesens-Kraft teilnimmt. Das kann wie eine „Initiation“ in diese Kraft empfunden werden. Dadurch erweist sich die Verreibung als dynamisches und nicht mechanisches Geschehen. Diese dynamische Resonanz muß bei der Maschinenverreibung naturgemäß entfallen,

Erstaunlicherweise hat schon Hahnemann in seiner späteren Phase die C3­Verreibung zur Grundlage aller seiner Potenzen zuerst der C-Potenzen, in der 6. Auflage des Organon der LM-Potenzen, auch als Frischpflanzenverreibung. Er hat sie als weit vollständigere Aufschließung der Arzneikräfte erkannt als die reine Verschüttelung aus der Urtinktur. Dies ist leider wenig bekannt und weitgehend durch die industrielle Herstellung unterlaufen worden. Allerdings hat er den grundsätzlichen Qualitätsunterschied zwischen Verreibung und Verschüttelung nicht verstanden, aber praktisch sinnvoll eingesetzt.

Ein mögliches tiefes Verständnis ergibt sich aus dem sog, "C4-Text zur homöop. Potenzierung", den Witold Ehrler noch einer solchen C4-Verreibung innerlich hörte, In ihm werden 4 Modifikationsformen der Potenzierung erklärt:

1. die Milchzuckerverreibung als Verstärkung der Arzneikraft,
2. die stufenweise C4-Verreibung als Fraktalbildung nach dem Vorbild der Selbstähnlichkeit, Dabei werden vier Sphären der Arzneikraft unterschieden,
3. die Verschüttelung als Frequenzerhöhung und Steigerung der Durchdringungskraft und
4. die kurzfristige Aktualisierung der Arzneikraft.

Durch die Fraktalbildung werde die Arznei, in.vier Stufen, von ihrer Wesenheit durchdrungen, die selbst aus einer anderen Dimension der Wirklichkeit stamme, und durch die resonante Handverreibung in unsere Wirklichkeit hinübergezogen werde, u. z.

1, bei der Cl der physische Aspekt der Empfindungen,
2. bei der C2 der emotionale Aspekt,
3. bei der C3 der mental-geistige Aspekt und
4. bei der C4 der spirituelle oder Wesens-Aspekt der Arznei.

Auf dieser Grundlage haben wir eine resonant C4-verriebene C30er Potenz von inzwischen ca. 50 homöop. Mitteln hergestellt, die gegenüber den C3­verriebenen Mitteln eine zusätzliche Dimension ihrer Wirkungsentfaltung enthalten, gegenüber den nur verschüttelten Potenzen wahrscheinlich sogar zwei,

Wir bezeichnen sie als C30 aus C4 Trit. oder C304 (= Basis 4).
Insgesamt enthält dieser Text 10 konkrete Hypothesen, die es empirisch zu überprüfen gilt.

Wir können die Milchzucker-Verreibung symbolisch mit dem Geschlechtsakt und die Alkohol-Verschüttelung mit dem Herzschlag vergleichen, um den grundsätzlichen Qualitätsunterschied deutlich zu machen.

Auf der Grundlage dieses "C4-Textes" können wir die Lebenskraft Hahnemanns genauer unterteilen (§ 9 Organon):

„Im gesunden Zustand des Menschen waltet die geistartige (C3), als Dynamis den materiellen Körper (C0) (Organismus) belebende Lebenskraft (C1) (Autokratie) unumschränkt und hält alle seine Teile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgang in Gefühlen (C2) und Tätigkeiten (C1), so daß der inwohnende, vernünftige Geist (C3) sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höheren Zweck unseres Daseins (C4) bedienen kann,"

Zur Zeit Hahnemanns ging es wohl hauptsächlich erst einmal um den Unterschied von den Gesetzen der toten Materie (C0) zu denen des lebendigen Organismus (C1), der von einer immateriellen Kraft erkrankt und gesundet.

Durch die C4-dimensionale Ordnung der Potenzierung ergibt sich folgerichtig eine ebensolche Ordnung der homöop. Phänomenologie und der Homöopathie insgesamt.

Der eindimensionalen Verschüttelung entspricht die eindimensionale Homöopathie der Anfangszeit, die überwiegend aus Körperempfindungen bestand, die als eindimensionale Symptomenliste aufgeführt wurde.

Die entwickelte klassische Homöopathie wäre im Licht dieser Ordnung hauptsächlich zweidimensional. Die Potenzierung muß den Bereich der Emotionen erreichen, die Arznei präsentiert sich als AM-Bild, der Homöopath legt auf den emotionalen Eindruck des Patienten Wert, den er nur mit Hilfe seiner eigenen Emotionalität wahrnehmen kann.

In der C4-Homöopathie geht es insbesondere um die Entwicklung vorerst der 3. und später der 4. Dimension, u.z. der Potenzen, der Methoden der HAMP, der AM­Bilder und der homöop. Praxis,

Einen Anfang haben wir mit der "erweiterten" HAMP gemacht. Dieser wird durch die C4-Gruppen-Verreibung weiter vertieft. Dabei erschließen sich die 3. und 4. Dimension des AM-Bildes in Form von Phänomenen, die weit über das bisher Bekannte hinausgehen. Wir werden dabei "wie in tiefe Geheimnisse der Arzneikraft eingeweiht".

Ein Höhepunkt der C4-Homöopathie sind sicherlich die sog. C4-AM-Texte Witold Ehrlers, die von einer bisher ungeahnten Verständnistiefe der einzelnen AM zeugen. Wir fassen sie als "Hypothesen zum spirituellen Wesen der Arznei" auf.

Eine prinzipielle Schwierigkeit bei der empirischen Überprüfung dieser Aussagen wird darin liegen, daß unser mentales Fassungsvermögen selbst auf die 3. Dimension beschränkt ist und wir deshalb uns "selbst" von der archetypischen Arzneikraft auf der C4-Ebene ergreifen lassen müssen, um zu erleben, wovon der Text spricht. Es wird sich dabei erweisen, ob diese Dimension zu einer wesentlichen Bereicherung für die Homöopathie führt oder nicht. Es gibt einige Zeichen, daß es zumindest für die 3. Dimension an der Zeit ist, deutlich ins Bewußtsein zu treten.

Als Beispiele für solche C4-AM-Texte sollen die Ausschnitte von Nat-mur, Alcohol und Lac humanum dienen.

Der C4-Text zur Wirkweise der Arznei soll die komplexen, aber sinnvoll geordneten Verhältnisse in diesen höheren Dimensionen der immateriellen Lebenskraft andeuten, die für das Verständnis von pharmakologischer und homöopathischer Wirkung auf die Psyche notwendig sein mögen..

Insgesamt habe ich den Eindruck, daß mit dieser C4-Homöopathie ein Schimmer in das Dunkel unseres Bewußtseins fällt, das uns die Richtung für ungeahnte Möglichkeiten einer Homöopathie weist, die sich selbst und die Ordnung des Lebens verstehen und deshalb auch einhalten kann.

Manchmal gelingt uns das auch jetzt schon in der Praxis, wo wir Zeuge mancher wunderbaren Heilung werden. Die innere Freude darüber läßt mich dieses Wagnis in unserer skeptischen Zeit eingehen.

"Wir werden sehen, sprach der Blinde!"

8.30 US$
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Der Herausgeber schreibt:


Es dürfte jetzt ahnungsweise erkennbar sein, was mit "C4-Homöopathie" gemeint ist: Über die Erweiterung durch die "erweiterte HAMP" hinaus soll ein noch tieferes Verständnis der homöop. Substanzwesenkräfte und ihrer Wirkungen angestrebt werden.

Dabei soll die bisherige klassische Homöopathie um eine bzw. zwei Dimensionen erhöht werden. Grundlage dazu ist eine 4-dimensionale Ordnung der homöop. Phänomenologie, die sich aus der C4-Handverreibung ergibt.

Schon in den neu entdeckten "Verreibungs-Phänomenen" lassen sich im Verlauf verschiedene Sphären beobachten. Dabei handelt es sich um arzneimittel­spezifische Resonanzphänomene, durch die der Verreiber an der jeweiligen Substanz-Wesens-Kraft teilnimmt. Das kann wie eine „Initiation“ in diese Kraft empfunden werden. Dadurch erweist sich die Verreibung als dynamisches und nicht mechanisches Geschehen. Diese dynamische Resonanz muß bei der Maschinenverreibung naturgemäß entfallen,

Erstaunlicherweise hat schon Hahnemann in seiner späteren Phase die C3­Verreibung zur Grundlage aller seiner Potenzen zuerst der C-Potenzen, in der 6. Auflage des Organon der LM-Potenzen, auch als Frischpflanzenverreibung. Er hat sie als weit vollständigere Aufschließung der Arzneikräfte erkannt als die reine Verschüttelung aus der Urtinktur. Dies ist leider wenig bekannt und weitgehend durch die industrielle Herstellung unterlaufen worden. Allerdings hat er den grundsätzlichen Qualitätsunterschied zwischen Verreibung und Verschüttelung nicht verstanden, aber praktisch sinnvoll eingesetzt.

Ein mögliches tiefes Verständnis ergibt sich aus dem sog, "C4-Text zur homöop. Potenzierung", den Witold Ehrler noch einer solchen C4-Verreibung innerlich hörte, In ihm werden 4 Modifikationsformen der Potenzierung erklärt:

1. die Milchzuckerverreibung als Verstärkung der Arzneikraft,
2. die stufenweise C4-Verreibung als Fraktalbildung nach dem Vorbild der Selbstähnlichkeit, Dabei werden vier Sphären der Arzneikraft unterschieden,
3. die Verschüttelung als Frequenzerhöhung und Steigerung der Durchdringungskraft und
4. die kurzfristige Aktualisierung der Arzneikraft.

Durch die Fraktalbildung werde die Arznei, in.vier Stufen, von ihrer Wesenheit durchdrungen, die selbst aus einer anderen Dimension der Wirklichkeit stamme, und durch die resonante Handverreibung in unsere Wirklichkeit hinübergezogen werde, u. z.

1, bei der Cl der physische Aspekt der Empfindungen,
2. bei der C2 der emotionale Aspekt,
3. bei der C3 der mental-geistige Aspekt und
4. bei der C4 der spirituelle oder Wesens-Aspekt der Arznei.

Auf dieser Grundlage haben wir eine resonant C4-verriebene C30er Potenz von inzwischen ca. 50 homöop. Mitteln hergestellt, die gegenüber den C3­verriebenen Mitteln eine zusätzliche Dimension ihrer Wirkungsentfaltung enthalten, gegenüber den nur verschüttelten Potenzen wahrscheinlich sogar zwei,

Wir bezeichnen sie als C30 aus C4 Trit. oder C304 (= Basis 4).
Insgesamt enthält dieser Text 10 konkrete Hypothesen, die es empirisch zu überprüfen gilt.

Wir können die Milchzucker-Verreibung symbolisch mit dem Geschlechtsakt und die Alkohol-Verschüttelung mit dem Herzschlag vergleichen, um den grundsätzlichen Qualitätsunterschied deutlich zu machen.

Auf der Grundlage dieses "C4-Textes" können wir die Lebenskraft Hahnemanns genauer unterteilen (§ 9 Organon):

„Im gesunden Zustand des Menschen waltet die geistartige (C3), als Dynamis den materiellen Körper (C0) (Organismus) belebende Lebenskraft (C1) (Autokratie) unumschränkt und hält alle seine Teile in bewundernswürdig harmonischem Lebensgang in Gefühlen (C2) und Tätigkeiten (C1), so daß der inwohnende, vernünftige Geist (C3) sich dieses lebendigen, gesunden Werkzeugs frei zu dem höheren Zweck unseres Daseins (C4) bedienen kann,"

Zur Zeit Hahnemanns ging es wohl hauptsächlich erst einmal um den Unterschied von den Gesetzen der toten Materie (C0) zu denen des lebendigen Organismus (C1), der von einer immateriellen Kraft erkrankt und gesundet.

Durch die C4-dimensionale Ordnung der Potenzierung ergibt sich folgerichtig eine ebensolche Ordnung der homöop. Phänomenologie und der Homöopathie insgesamt.

Der eindimensionalen Verschüttelung entspricht die eindimensionale Homöopathie der Anfangszeit, die überwiegend aus Körperempfindungen bestand, die als eindimensionale Symptomenliste aufgeführt wurde.

Die entwickelte klassische Homöopathie wäre im Licht dieser Ordnung hauptsächlich zweidimensional. Die Potenzierung muß den Bereich der Emotionen erreichen, die Arznei präsentiert sich als AM-Bild, der Homöopath legt auf den emotionalen Eindruck des Patienten Wert, den er nur mit Hilfe seiner eigenen Emotionalität wahrnehmen kann.

In der C4-Homöopathie geht es insbesondere um die Entwicklung vorerst der 3. und später der 4. Dimension, u.z. der Potenzen, der Methoden der HAMP, der AM­Bilder und der homöop. Praxis,

Einen Anfang haben wir mit der "erweiterten" HAMP gemacht. Dieser wird durch die C4-Gruppen-Verreibung weiter vertieft. Dabei erschließen sich die 3. und 4. Dimension des AM-Bildes in Form von Phänomenen, die weit über das bisher Bekannte hinausgehen. Wir werden dabei "wie in tiefe Geheimnisse der Arzneikraft eingeweiht".

Ein Höhepunkt der C4-Homöopathie sind sicherlich die sog. C4-AM-Texte Witold Ehrlers, die von einer bisher ungeahnten Verständnistiefe der einzelnen AM zeugen. Wir fassen sie als "Hypothesen zum spirituellen Wesen der Arznei" auf.

Eine prinzipielle Schwierigkeit bei der empirischen Überprüfung dieser Aussagen wird darin liegen, daß unser mentales Fassungsvermögen selbst auf die 3. Dimension beschränkt ist und wir deshalb uns "selbst" von der archetypischen Arzneikraft auf der C4-Ebene ergreifen lassen müssen, um zu erleben, wovon der Text spricht. Es wird sich dabei erweisen, ob diese Dimension zu einer wesentlichen Bereicherung für die Homöopathie führt oder nicht. Es gibt einige Zeichen, daß es zumindest für die 3. Dimension an der Zeit ist, deutlich ins Bewußtsein zu treten.

Als Beispiele für solche C4-AM-Texte sollen die Ausschnitte von Nat-mur, Alcohol und Lac humanum dienen.

Der C4-Text zur Wirkweise der Arznei soll die komplexen, aber sinnvoll geordneten Verhältnisse in diesen höheren Dimensionen der immateriellen Lebenskraft andeuten, die für das Verständnis von pharmakologischer und homöopathischer Wirkung auf die Psyche notwendig sein mögen..

Insgesamt habe ich den Eindruck, daß mit dieser C4-Homöopathie ein Schimmer in das Dunkel unseres Bewußtseins fällt, das uns die Richtung für ungeahnte Möglichkeiten einer Homöopathie weist, die sich selbst und die Ordnung des Lebens verstehen und deshalb auch einhalten kann.

Manchmal gelingt uns das auch jetzt schon in der Praxis, wo wir Zeuge mancher wunderbaren Heilung werden. Die innere Freude darüber läßt mich dieses Wagnis in unserer skeptischen Zeit eingehen.

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