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Die Notfall Serie: P.S. (Pyrogenium für Sepsis)

von Joette Calabrese

 

 

Wenn es ein Wort gibt, das uns nach einer Verletzung oder Operation in Angst und Schrecken versetzt, dann ist es Sepsis.

Diese Angst verschwindet wie von selbst, sobald Sie sich mit dem nächsten Mittel meiner homöopathischen Notfall Serie vertraut gemacht haben: Pyrogenium.

Diese Arznei funktioniert wunderbar! Ich habe mich schon selbst damit behandelt und es ist einfach unglaublich. (Natürlich wirken alle homöopathischen Mittel sehr gut, wenn man sie richtig anwendet, aber diese hier ist einfach… auch wenn ich jetzt Gefahr laufe, mich zu wiederholen… unglaublich und erstaunlich).

Egal, ob die Sepsis in der Haut, im Blut (Septikämie) oder im Bereich des Knochens (Osteomyelitis) liegt – eine Infektion mit hohem Fieber, die weder auf Antibiotika noch auf andere homöopathische Mittel anspricht, verlangt nach Pyrogenium.

In der Regel verordnet man eine C200, aber eine C30 funktioniert meist genauso gut.

Besonders hilfreich ist dieses Mittel nach chirurgischen Eingriffen, wenn sich im Bereich der Wunde eine Sepsis entwickelt.

Pyrogenium ist ein ausgezeichnetes Mittel für Soldaten und wurde – das wird Sie vielleicht überraschen – vor allem während des Bürgerkrieges oft eingesetzt. Viele Armeeärzte waren ausgebildete Homöopathen und behandelten an den Kriegsschauplätzen verwundete und gefallene junge Männer mit dieser Arznei (sowie andere homöopathische Mittel).

Wenn Sie Angehörige beim Militär haben, die im aktiven Einsatz dienen, dann sollte Pyrogenium keinesfalls in Ihrer Notfall-Apotheke fehlen.

Viel zu viele Patienten verlieren nach einer septischen Infektion des Knochens (nicht nur im Krieg, auch zu Hause im zivilen Leben) ein Bein oder einen Arm, wenn die antibiotische Therapie nicht anschlägt. Pyrogenium ist eines der wichtigsten homöopathischen Arzneimittel, an das wir bei solchen Infektionen denken müssen. Es ist bei Weitem nicht das einzige, aber mitunter eines der wichtigsten. Da unsere Homöopathika nicht auf eine gute Blutzufuhr an die verletzte Stelle angewiesen sind, eignen sie sich sehr gut für Infektionen, die das Knochengewebe angreifen.

Pyrogenium ist auch eines der führenden Mittel bei Kindbettfieber (Infektion der Mutter nach der Entbindung). Diese septische Erkrankung gibt es in Entwicklungsländern heute noch, ist aber glücklicherweise nicht mehr annähernd so häufig wie im frühen 19. Jahrhundert, als das Kindbettfieber epidemische Ausmaße erreichte.

Hierzu ein paar sehr interessante Fakten:

Früher wurden gebärende Frauen auf den Geburtsstationen von Ärzten betreut, die schon mal zwischen sezierten Kadavern und in Wehen liegenden Frauen hin und herwechselten, ohne sich die Hände zu waschen. Aus diesem Grund waren die Sterblichkeitsraten unter frisch entbundenen Müttern besonders in den Lehrkrankenhäusern dramatisch hoch.

Was für uns heute selbstverständlich und offensichtlich ist, wurde damals kaum praktiziert: Ohne ausreichende Hygiene übertrugen die Ärzte regelmäßig bakterielle Infektionen von sezierten Leichen auf ihre Patientinnen!

Hebammen, die Hausgeburten betreuten, wussten es besser, was durch die niedrige Sterblichkeitsrate dieser Mütter bestätigt wurde. Da sie immer nur eine Geburt nach der anderen und nie gleichzeitig begleiteten, konnten sie auch so die Ausbreitung des Kindbettfiebers eindämmen.

Der Wiener Arzt Dr. Ignaz Semmelweis untersuchte diesen Aspekt der Sterblichkeitsrate bei Müttern im Wochenbett und sprach seinen Kollegen die klare Empfehlung aus, sich zwischen den einzelnen Patienten die Hände zu waschen.

Welch radikales Gedankengut!

Damals waren die Wissenschaftler von dem Konzept der Krankheitserreger noch nicht überzeugt und machten sich über die Ansichten des Mediziners aus Wien lustig. Schlimmer noch, sie feindeten ihn an bis er sich aus der medizinischen Gemeinschaft zurückzog und in einem Sanatorium für Geisteskranke ausgerechnet an einer Blutvergiftung starb.

Erst als Dr. Louis Pasteur und Dr. Joseph Lawrence nachweisen konnten, dass die wissenschaftliche Grundlage für die Händedesinfektion tatsächlich gegeben sei, ging die Infektionsrate allmählich zurück.

Können Sie sich das vorstellen? Etwas, was für uns heutzutage so selbstverständlich und einleuchtend ist, wurde von den ‚gebildeten‘ Wissenschaftlern der damaligen Zeit noch verspottet!

Der jeweils aktuelle Wissenstand der Medizin kann unter Umständen recht kurzsichtig sein.

Aber ich komme vom Thema ab…

Unser Notfall-Mittel in dieser Woche, Pyrogenium, gehört in absolut jede Hausapotheke. In unserer Zeit der Antibiotika-resistenten Bakterien können wir eine extra Portion Zuversicht und Gelassenheit gut gebrauchen. Gut informiert und gewappnet mit einer Arzneiflasche Pyrogenium können wir unsere Familien vor Infektionen und insbesondere vor der Sepsis schützen.

Sagen Sie es weiter!

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/emergency-remedy-series-p-s-pyrogenium-for-sepsis/

Foto: Shutterstock_1430188478, Copyright: Only_NewPhoto

Die Notfall Serie: P.S. (Pyrogenium für Sepsis)

von Joette Calabrese

 

 

Wenn es ein Wort gibt, das uns nach einer Verletzung oder Operation in Angst und Schrecken versetzt, dann ist es Sepsis.

Diese Angst verschwindet wie von selbst, sobald Sie sich mit dem nächsten Mittel meiner homöopathischen Notfall Serie vertraut gemacht haben: Pyrogenium.

Diese Arznei funktioniert wunderbar! Ich habe mich schon selbst damit behandelt und es ist einfach unglaublich. (Natürlich wirken alle homöopathischen Mittel sehr gut, wenn man sie richtig anwendet, aber diese hier ist einfach… auch wenn ich jetzt Gefahr laufe, mich zu wiederholen… unglaublich und erstaunlich).

Egal, ob die Sepsis in der Haut, im Blut (Septikämie) oder im Bereich des Knochens (Osteomyelitis) liegt – eine Infektion mit hohem Fieber, die weder auf Antibiotika noch auf andere homöopathische Mittel anspricht, verlangt nach Pyrogenium.

In der Regel verordnet man eine C200, aber eine C30 funktioniert meist genauso gut.

Besonders hilfreich ist dieses Mittel nach chirurgischen Eingriffen, wenn sich im Bereich der Wunde eine Sepsis entwickelt.

Pyrogenium ist ein ausgezeichnetes Mittel für Soldaten und wurde – das wird Sie vielleicht überraschen – vor allem während des Bürgerkrieges oft eingesetzt. Viele Armeeärzte waren ausgebildete Homöopathen und behandelten an den Kriegsschauplätzen verwundete und gefallene junge Männer mit dieser Arznei (sowie andere homöopathische Mittel).

Wenn Sie Angehörige beim Militär haben, die im aktiven Einsatz dienen, dann sollte Pyrogenium keinesfalls in Ihrer Notfall-Apotheke fehlen.

Viel zu viele Patienten verlieren nach einer septischen Infektion des Knochens (nicht nur im Krieg, auch zu Hause im zivilen Leben) ein Bein oder einen Arm, wenn die antibiotische Therapie nicht anschlägt. Pyrogenium ist eines der wichtigsten homöopathischen Arzneimittel, an das wir bei solchen Infektionen denken müssen. Es ist bei Weitem nicht das einzige, aber mitunter eines der wichtigsten. Da unsere Homöopathika nicht auf eine gute Blutzufuhr an die verletzte Stelle angewiesen sind, eignen sie sich sehr gut für Infektionen, die das Knochengewebe angreifen.

Pyrogenium ist auch eines der führenden Mittel bei Kindbettfieber (Infektion der Mutter nach der Entbindung). Diese septische Erkrankung gibt es in Entwicklungsländern heute noch, ist aber glücklicherweise nicht mehr annähernd so häufig wie im frühen 19. Jahrhundert, als das Kindbettfieber epidemische Ausmaße erreichte.

Hierzu ein paar sehr interessante Fakten:

Früher wurden gebärende Frauen auf den Geburtsstationen von Ärzten betreut, die schon mal zwischen sezierten Kadavern und in Wehen liegenden Frauen hin und herwechselten, ohne sich die Hände zu waschen. Aus diesem Grund waren die Sterblichkeitsraten unter frisch entbundenen Müttern besonders in den Lehrkrankenhäusern dramatisch hoch.

Was für uns heute selbstverständlich und offensichtlich ist, wurde damals kaum praktiziert: Ohne ausreichende Hygiene übertrugen die Ärzte regelmäßig bakterielle Infektionen von sezierten Leichen auf ihre Patientinnen!

Hebammen, die Hausgeburten betreuten, wussten es besser, was durch die niedrige Sterblichkeitsrate dieser Mütter bestätigt wurde. Da sie immer nur eine Geburt nach der anderen und nie gleichzeitig begleiteten, konnten sie auch so die Ausbreitung des Kindbettfiebers eindämmen.

Der Wiener Arzt Dr. Ignaz Semmelweis untersuchte diesen Aspekt der Sterblichkeitsrate bei Müttern im Wochenbett und sprach seinen Kollegen die klare Empfehlung aus, sich zwischen den einzelnen Patienten die Hände zu waschen.

Welch radikales Gedankengut!

Damals waren die Wissenschaftler von dem Konzept der Krankheitserreger noch nicht überzeugt und machten sich über die Ansichten des Mediziners aus Wien lustig. Schlimmer noch, sie feindeten ihn an bis er sich aus der medizinischen Gemeinschaft zurückzog und in einem Sanatorium für Geisteskranke ausgerechnet an einer Blutvergiftung starb.

Erst als Dr. Louis Pasteur und Dr. Joseph Lawrence nachweisen konnten, dass die wissenschaftliche Grundlage für die Händedesinfektion tatsächlich gegeben sei, ging die Infektionsrate allmählich zurück.

Können Sie sich das vorstellen? Etwas, was für uns heutzutage so selbstverständlich und einleuchtend ist, wurde von den ‚gebildeten‘ Wissenschaftlern der damaligen Zeit noch verspottet!

Der jeweils aktuelle Wissenstand der Medizin kann unter Umständen recht kurzsichtig sein.

Aber ich komme vom Thema ab…

Unser Notfall-Mittel in dieser Woche, Pyrogenium, gehört in absolut jede Hausapotheke. In unserer Zeit der Antibiotika-resistenten Bakterien können wir eine extra Portion Zuversicht und Gelassenheit gut gebrauchen. Gut informiert und gewappnet mit einer Arzneiflasche Pyrogenium können wir unsere Familien vor Infektionen und insbesondere vor der Sepsis schützen.

Sagen Sie es weiter!

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Quelle: https://joettecalabrese.com/blog/emergency-remedy-series-p-s-pyrogenium-for-sepsis/

Foto: Shutterstock_1430188478, Copyright: Only_NewPhoto




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