Homeopathy and natural medicine
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Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a. - 11 CD's, Matthias Richter

11 CDs, CD
publication 2013
product no. 15667
weight: 500g

Schmerztherapie in der Homöopathie. Kopfschmerzen, Neuralgien, Herzschmerzen, Arthrose, Traumaschmerzen u. a. - 11 CD's

Matthias Richter

109.00 US$

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Abspieldauer (ca.) 10 Std. 53 Min.

11 CDs in dekorativer Buchformatbox

Der Herausgeber schreibt:

Von chronischen Schmerzen, insbesondere Kopfschmerzen, werden mehr Menschen geplagt als von Krebs, Diabetes und Herzproblemen zusammen. Häufig kommen Patienten zum Homöopathen, wenn langjährige schulmedizinische Bemühungen die Schmerzen zu beheben, keinen durchgreifenden bzw. anhaltenden Erfolg gebracht haben, sondern in eine Medikamentenabhängigkeit zu führen drohen. Homöopathie kann bei Schmerzsyndromen aller Art eine hervorragende Therapiealternative sein, die nicht nur palliativ (lindernd), sondern kurativ (heilend) wirkt.

Die fundierte homöopathische Schmerztherapie erfordert sowohl ein umfassendes Fachwissen in Physiologie, Pathologie und allopathischer Pharmakologie als auch eine sichere homöopathische Kompetenz bei der Fallanalyse, Repertorisation und Verordnung gebotener Homöopathika.

Matthias Richters Seminar bietet eine breit angelegte Schulung homöopathischer Therapie zu den häufigsten Schmerzsyndromen in der alltäglichen Praxis. Didaktischer Ausgangspunkt sind verschiedenartige Fälle mit ganz unterschiedlicher Schmerzproblematik, -genese, -pathologie und -lokalisation. Sie zeigen Strategien, Möglichkeiten und Grenzen der homöopathischen Schmerzbehandlung auf. Besonders umfassend geht der Referent auf die verschiedenen Kopfschmerzarten ein.

Zunächst stellt der Referent die Grundlagen der Schmerzentstehung vor: Was sind Schmerzen überhaupt? Wie werden sie schulmedizinisch behandelt? Warum haben einige Patienten mit schwerer organischer Pathologie weniger Schmerz als andere ohne solchen Befund? Häufig liegt eine tiefere Störung zugrunde, die umfassend und mit ganzheitlichem Blick behandelt werden muss. Dabei stellen sich grundsätzliche Fragen: Wann wirken homöopathische Verschreibungen palliativ oder garunterdrückend? Stört die zusätzliche Benutzung allopathischer Schmerzmittel?

Statistisch gesehen verwendet jeder Deutsche 60mal im Jahr Schmerzmittel. Fast die Hälfte aller Frauen nimmt sie sogar täglich! Die wiederholte oder sogar permanente Betäubung wirkt sich auf die Lebenskraft schwächend aus. So gestaltet sich bei Patienten, die mit Opiaten vorbehandelt sind, eine homöopathische Anamnese und Behandlung umso schwieriger, je länger und stärker Symptome (auch jenseits vom Schmerz) verdeckt und verfälscht wurden.
Schmerzunterdrückung (z. B. nach Operationen) und Schmerzbelassung sind daher immer sinnvoll abzuwägen, auch weil mögliche Komplikationen dann frühzeitiger erkannt werden können.

Während die Schulmedizin versucht, Schmerzen möglichst schnell zu entfernen, können sie dem Homöopathen wichtige therapeutische Hinweise liefern. Für die gemeinsame Erkundung des Schmerzverhaltens hat Richter einen detaillierten Fragebogen für Therapeut und Patient ausgearbeitet (in diesem Set auf der Extra-CDR enthalten). Zudem führt ein differenzierter, konstruktiver und positiver Umgang mit Schmerzen oftmals zur Schmerzerleichterung und Heilungsbeschleunigung.

Bei der homöopathischen Fallanalyse können, je nach Symptomlage, unterschiedliche Repertorisationsmethoden und Repertorien angezeigt sein. Analyse und Repertorisation nach Boger oder Bönninghausen haben sich für Richter bei kontinuierlichen, klar umschriebenen Schmerzen als besonders vorteilhaft erwiesen. So bilden die schmerzassoziierten Rubriken in Bogers "General Analysis" oftmals eine effiziente Alternative gegenüber den modernen Repertorien, mit ihren häufig zu großen und wenig differenzierenden Rubriken.

Homöopathische Mittel können helfen, Schmerzen zunächst zu konkretisieren, häufig zu lindern und im günstigsten Falle ganz auszuheilen. Dafür gibt es zahlreiche Beispiele aus den homöopathischen Praxen. Gemeinsames Ziel aller medizinischen Verfahren ist ein möglichst schmerzfreies Dasein. Die Wege dorthin sind jedoch unterschiedlich, ebenso die möglichen Folgen und Nebenwirkungen einer Schmerzbehandlung.

Dieser umfassende Lehrgang über das Phänomen chronischer Schmerzen und ihre homöopathische Behandlung bildet ein solides Fundament für den professionellen Umgang mit Schmerzpatienten.

Extra-CD-R mit Seminarmaterial im PDF-Format
Das Set beinhaltet neben dem Audiomitschnitt eine zusätzliche CD-R mit umfangreichem Seminarskript als PDF-Datei.

CD 1 (69:54)
1. Einführung / Literaturüberblick (06:46)
2. Burnett, Gregg, Jahr, Lilienthal, Morrison u.a. (08:06)
3. Was ist Schmerz? / Diagnostischer Hinweis (08:40)
4. Schmerzempfindungen / Repertorium / Bogers "General Analysis" (GA) (11:08)
5. Gewebsschädigung / Eigene Erfahrung (09:29)
6. Die Nozizeption / medizinische Schmerztherapie (10:18)
7. Fall 1: Magenkrebs (Carleton 1905) / Verordnung: Chelidonium (06:30)
8. Organon §§180 und 181 / Unterdrückung (08:54)

CD 2 (65:09)
1. Fall 1 Forts.: Symptomwechsel / Ars., Bell., Lyc., Carb-a., Phos.: Reaktionen (08:29)
2. Carb-v., Sulf., Zink (07:15)
3. Schmerzen: Therapiehinweis (04:24)
4. Fall 2: Rektumkarzinom (G. Resch) (08:18)
5. Warnung vor Schmerzunterdrückung (07:42)
6. Fall 3: Fieberkrampf und Analgesie (08:00)
7. Inspektion und Untersuchung / Opium (07:20)
8. Organon §183, zu Opium / Homöopathische Schmerzarzneien (06:34)
9. Schmerzrubriken (07:03)

CD 3 (76:27)
1. Problem der Schmerzmittel (06:49)
2. ASS und Mischanalgetika / Nebenwirkungen (07:18)
3. Paracetamol, Neuralgin, Tomapyrin, Koffein, Teein (08:13)
4. Togal, NSRA-Substanzen, Buscopan, Opioide (09:42)
5. Opioide Forts. / Schmerzmittel-Entzug / Fall 4: Eingeweidenekrosen (10:59)
6. Tarantula cubensis (09:16)
7. Reaktion auf Tarentula (05:41)
8. Alte und moderne Schmerzmittel (10:00)
9. Fall von Sonnenschmidt / Herzschmerz, besser durch Weinen (08:26)

CD 4 (71:22)
1. Fall 5: Herzschmerz nach Thuja (06:13)
2. Weinen bessert / Referenz auf Burnett (06:15)
3. Schmerzreiztherapie / Nervenabtötung (07:56)
4. Endorphin-Funktion / Schmerzverhalten (11:28)
5. Schmerz-Fragebogen / Dem Instinkt vertrauen (08:11)
6. Positiver Umgang mit Schmerzen / Sekundärer Krankheitsgewinn (08:22)
7. Fall 6: Zervikobrachialgie / Bryonia (10:20)
8. Organon §253: Psychosomatische Krankheiten (06:41)
9. Schmerzumfeld erfragen / Schmerzkonkretisierung durch Homöopathie (05:52)

CD 5 (45:56)
1. Fall 7: Neuralgie (08:22)
2. Repertorisation / Mezereum (08:21)
3. Begleitsymptome / Beispiel: Colycynthis-Fall (09:06)
4. Fall 8: Neurologischer Fall von Andre Saine (09:28)
5. Agaricus / Was war die Idee? (10:38)

CD 6 (68:51)
1. Silicea, Implantate / Schmerzmittel: Therapiemanagement (09:55)
2. Schwierige Verlaufsbeurteilung / LM-Potenzen (07:07)
3. Angst, Erstverschlimmerung / Anfallsschmerzen (07:57)
4. Schmerzmittelreduktion / C-Potenzen (06:04)
5. Schmerzmittelnebenwirkungen / Amputationsneuralgie und Allium Cepa (09:54)
6. Fall 9: Handgelenksverstauchung / Eselsbrücken zum Mittel (08:39)
7. Agnus castus / Schmerz, Depression (09:37)
8. Schmerz- und Placebo-Forschung (09:34)

CD 7 (76:31)
1. Eigenschaften von Schmerzpatienten (08:38)
2. Fixierung: Medikamenteneinnahme (06:14)
3. Psychosozialer Rückzug / Ergänzende Maßnahmen (09:01)
4. Fall 10: Kopfschmerzen / Vorteil: Boger, Bönninghausen (06:59)
5. Emotionale Seite / Verordnung: Arsen (10:01)
6. Reaktion: Ars. / Verordnungen: Lyc. und Sep. (08:42)
7. Nach Sep. / Analyse mit GA / Phos. / DD Kent, Hahnemann (10:21)
8. Reaktion auf Phos. (07:03)
9. Analyse nach Boger / Lach. (09:29)

CD 8 (75:00)
1. Spannungskopfschmerz (05:42)
2. Paradoxe Lehre / Buddhistische Sicht (07:22)
3. Historisches zum Kopfschmerz / Jahr: Kopfschmerzarten (09:34)
4. Medizinische Unterscheidung (06:32)
5. Kopfschmerz bei HWS-Syndrom, postpunktionell, Tumoren, Glaukomanfällen (06:59)
6. Arteriitis cranialis, Familienanamnese / Medikamenten-Analyse (08:49)
7. Spannungskopfschmerz: Modalitäten, Behandlung (07:12)
8. Stressreduktion, Diätetik, Sex (06:54)
9. Migräne: Symptome, Modalitäten, Rubriken / Auren (09:00)
10. Migränedauer / Schulkinder-Kopfschmerz / Anstrengungskopfschmerz (06:50)

CD 9 (55:01)
1. Behandlung der Migräne / Ergotamin / Placebo-Einsatz (08:15)
2. Fall 11: Folgen von Ergotamin (08:31)
3. Sabina / Reaktionen (06:30)
4. Abschluss / Kopfschmerz: psychologische Aspekte (08:15)
5. Digitalis / Überdosierung / Medikamenteninduzierter Kopfschmerz, klinischer Entzug (07:46)
6. Fall 12: Hüftschmerzen (M. Richter) / Reaktionen auf Kali-bi. und Caust. (07:36)
7. Feindliche Mittel / Experiment: Kaffee / Fall einer Kollegin (08:06)

CD 10 (45:08)
1. Fall 13: Chronische Hüftarthrose / Verordnungen: Conium, Thuja (06:44)
2. Neue Symptome / Verordnung: Nat-s. (06:19)
3. Phos-ac. / Phos-ac. als Antidiabetikum (09:37)
4. Mittelvorschläge / Neue Verordnung: Ledum / Typenbeschreibungen (07:30)
5. Fall 14: Fall von Farrington: Kopfschmerz, Augenstechen / Cimicifuga (08:41)
6. Fall 15: Chronischer Schmerz nach körperlichem Trauma / Cimicifuga / Rep. mit Bogers GA (06:15)

CD 11 Zusatz-CD-R
Mit umfangreichem Seminarskript als PDF-Datei

HomöopathieTage Berlin, 3.-4. August 2013, Seminarmanagement Ursula Jendrek

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Halina

7 yearss ago
kaum nachvolziehbar
Ich bin von dieser DVD sehr enttäuscht. Ich kannte Herrn Richter vorher nicht, so dass ich mich auf den Titel der DVD verließ. Vielleicht sollte ich erwähnen das ich HP mit Ausbildung Homöopathie, Miasmatik bin.
Für mich ist es meist nicht nachzuvollziehen (klass. homöopathisch) wie er zur Mittelfindung kommt. Für mich war weder das anhören der DVD´s eine Freude noch habe ich irgendetwas dazugelernt. Schade Ich hatte auch eine Aufstellung über die wichtigsten hilfreichen homöop. Schmerzmittel erwartet. read more ...
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