Homeopathy and natural medicine
Order hotline 339-368-6613
(Mon-Fri 8 am-3.30 pm Su 2.30-3.30 pm CST)

Kleinkinder - Einführung in homöopathische Diagnostik und Behandlung - 12 CD's

Tjado Galic

CD: 12 CDs, CD
publication: 2010
product no.: 09320
weight: 475g

Kleinkinder - Einführung in homöopathische Diagnostik und Behandlung - 12 CD's

Tjado Galic

112.00 US$
  • only a few in stock, ready to ship within one working day
CD: 12 CDs, CD
publication: 2010
product no.: 09320
weight: 475g
Abspieldauer (ca.) 15 Std. 10 Min.

Audio sample:
  1. Audio sample 1

12 CDs in zwei dekorativen Buchformat-Boxen

Der Herausgeber schreibt:

Das Hahnemannzentrum Meissen hatte das vorliegende Kinder-Seminar ursprünglich mit einem anderen Referenten angesetzt, der jedoch kurz vor dem Seminartermin schwer erkrankte. Damit die Veranstaltung bei großer Teilnehmerzahl nicht abgesagt werden musste, erklärte sich Tjado Galic spontan bereit, als Vertretung einzuspringen. Unter beachtlichem persönlichen Einsatz und mit der Souveränität seiner umfassenden Praxiserfahrung entstand aus diesem spontanen Einsatz ein von den Teilnehmern hoch geschätzter Überblick über die homöopathische Behandlung von Kleinkindern, mit dem für Galic typischen Schwerpunkt auf gründlichen Fallanalysen und spezifischer Diagnostik.

Die homöopathische Behandlung von Kleinkindern ist in der Praxis komplizierter als weithin vermutet. Bei Erkrankungen von Kindern differenzieren sich die Arzneimittel schon genauso breit wie bei Erwachsenen, und bereits bei der Aufnahme des Falls ist ein hochindividuelles Vorgehen erforderlich, denn es stellen sich viele Fragen:

Was ist das Problem dieses Kleinkinds? Ist es altersgemäß entwickelt? Wie ist der Kontakt zwischen Mutter und Kind? Zeigt die Mutter Zeichen von Überforderung? Braucht die Mutter eine Beratung oder vielleicht gar selbst eine Arznei? Wann müssen die Symptome der Mutter bei einer Verschreibung für das Kind berücksichtigt werden, wann nicht und warum? In welchen Fällen ist der familiäre Hintergrund wichtig und wann kann er vernachlässigt werden?

Tjado Galic gibt in diesem Seminar einen detailreichen Überblick über zentrale methodische Aspekte der Behandlung von Kleinkindern. Aus der genauen Auswertung seiner zahlreichen Fälle extrahiert er eine Fülle von Werkzeugen und Hinweisen, die sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Praktiker nützlich sind. Das aktuelle didaktische Thema wird jeweils durch passende kompakte Fälle illustriert, die sorgfältig ausgearbeitet und einer abschließenden kritischen Meta-Analyse unterzogen werden.

Zunächst rückt die Fall-Aufnahme in den Fokus der Betrachtung: Alle wichtigen Faktoren der kindlichen Entwicklungsdiagnostik werden übersichtlich zusammengestellt und eine komplette Notfall-Checkliste für die telefonische Anamnese erstellt. Im weiteren Verlauf werden die Abweichungen und Verzögerungen der motorischen und auch der sozialen Entwicklung betrachtet.

Die Demonstration und Beschreibung von Werkzeugen der klinischen Diagnostik wie Untersuchungsmethoden und Reflex-Tests ermöglicht eine eigenständige Erhebung oder Überprüfung von Befunden. Dies erst ermöglicht dem Behandler, den Fall umfassend zu verstehen und bildet die Basis für die Auswahl von passenden Rubriken. Auch an dieser Stelle glänzt der Referent durch Hinweise auf praktisch verwendbare "Geheim-Rubriken", die den Zustand des Patienten abzubilden in der Lage sind.

Bei der Betrachtung von Differenzialdiagnosen betont der Galic immer wieder nachdrücklich, dass jeder Fall von der Patientenseite aus betrachtet werden muss, also allein ausgehend von Symptomen, die der Patient tatsächlich aufweist - und nicht von der Seite der Arzneimittel aus. Dieses schon von Hering geforderte Vorgehen ermöglicht eine deutlich höhere Sicherheit bei der Verschreibung.

Mit großer Souveränität äußert sich der Referent darüber hinaus zu vielerlei methodischen und praktischen Themen wie zur Gewichtung von Symptomen, zu Antidoten und Heilungshindernissen sowie zu Folgeverschreibungen und gibt darüber hinaus noch wertvolle Literaturhinweise.

Dieses Seminar ist von allen Galic-Titeln in unserem Sortiment wohl dasjenige, das für Nichtkenner seiner Arbeitsweise den umfassendsten Einblick in die Grundlagen seiner Methodik bietet. Bemerkenswert, dass ein so rund und reif erscheinendes Seminar vom Referenten quasi aus dem Ärmel geschüttelt wurde!

Tjado Galic leitet seit 1999 verschiedene homöopathische Supervisionsgruppen in Deutschland, außerdem bis 2002 eine Homöopathieweiterbildung für Hebammen in Hannover. Er ist durch mehrere Veröffentlichungen, u.a. zum Thema "schwere Pathologien" bekannt geworden und hat sich auch als Seminar-Dozent einen Namen gemacht, der es versteht, einen spannenden, unverblümten und lebhaften Dialog mit den Teilnehmern zu führen und Krankheitszustände unmittelbar anschaulich zu machen. Nebenberuflich ist er Dozent für physikalische Therapie an Physiotherapieschulen und in der ärztlichen Weiterbildung.

Inhalt
CD 1 (79:14)
1. Einleitung (05:49)
2. Überblick (06:37)
3. Fallaufnahme bei Kleinkindern: Entwicklungsdiagnostik (05:41)
4. Grundregulation / Konstitution / Verhalten (06:40)
5. Der Kontakt zwischen Mutter und Kind (05:36)
6. Beratung oder Behandlung? (05:50)
7. Das erste Lebensjahr (13:33)
8. Kinder ab dem zweiten Lebensjahr (07:57)
9. Die genaue Symptom-Exploration (07:04)
10. Notfälle am Telefon: Checkliste (06:12)
11. Notfall-Checkliste Fortsetzung (08:10)

CD 2 (77:58)
1. Fall 1: Mütterlicher Drogenkonsum (07:55)
2. Fall 1: Repertorisation (12:34)
3. Chamomilla oder Opium? (07:25)
4. Fall 2: Verdauungsstörung (06:07)
5. Fall 2: Erschöpfung der Mutter (04:30)
6. Fall 2: Repertorisation (10:23)
7. Verwendung der Rubrik: "Will getragen werden" (06:47)
8. Fall 2: Verordnung Magnesium Carb. (06:59)
9. Fall 2: Behandlung der Mutter oder des Kindes? (04:13)
10. Fall 2: Reaktion auf Magnesium Carb. (11:01)

CD 3 (69:08)
1. Fall 2: Analyse und Fallverlauf (12:05)
2. Säuglingskoliken: Was ist behandlungsbedürftig? (08:32)
3. Säuglingskoliken: Wichtige Rubriken (09:20)
4. Fall 3: Angst vor Impfschaden (13:40)
5. Fall 3: Hinweise auf Bewegungs-Störung (04:33)
6. Wichtige Rubriken zu Tonus-Störungen (08:57)
7. Fall 3: Repertorisation (05:57)
8. Fall 3: Verordnung Nux Vomica (06:01)

CD 4 (79:10)
1. Fall 3: Reaktion auf Nux Vomica / Neue Symptome (06:51)
2. Fall 3: Follow-Up / Bewertung (10:27)
3. Fall 3: Sinnvolle Rubriken-Kombinationen (06:02)
4. Fall 3: Verordnung Sulphur / Zusammenfassung (05:43)
5. Fall 4: Schlafstörung während Zahnung (11:51)
6. Fall 4: Verordnung Cypripedium (05:52)
7. Verschreibungssicherheit für Nosoden / Fall 5: Krämpfe (07:44)
8. Fall 5: Befunderhebung (08:44)
9. Fall 5: Ausweitung der Erhebung (06:29)
10. Fall 5: Vorüberlegungen und Rubrikauswahl (09:23)

CD 5 (72:20)
1. Fall 5: Analyse / Verordnung Belladonna (05:11)
2. Fall 5: Reaktion auf Belladonna (11:14)
3. Fall 5: Weiter Verlauf / Verordnung Mercurius (08:14)
4. Fall 5: Zusammenfassung (04:41)
5. Literatur zu Untersuchungsmethoden in der Pädiatrie (09:15)
6. Literatur zu homöopathischer Pädiatrie (11:57)
7. Fragen zum Vortag (10:08)
8. Krankheitsverständnis und Arzneimittel-Zustände (11:36)

CD 6 (73:28)
1. Die befundorientierte Gabe (08:31)
2. Gestörte Selbstregulation (08:10)
3. Das Potenzial von Arzneimitteln (06:22)
4. Elemente der Entwicklungsdiagnostik (07:20)
5. Verzögerung und Abweichung der Entwicklung (10:34)
6. Entwicklung des Sozialverhaltens (10:02)
7. Hinweise zur Tonus-Beurteilung (07:21)
8. Reflex-Tests (06:58)
9. Rubriken und Arzneien bei Tonus-Abweichung (08:05)

CD 7 (77:48)
1. Weitere Rubriken zur Tonus-Abweichung (08:42)
2. Apathie-Syndrom (06:32)
3. Diagnostik / Stöhnen bei Kindern (08:46)
4. Fall 7: Hautreizungen / Hinweise zu Atopie und Allergie (09:56)
5. Fall 7: Fallaufnahme (04:48)
6. Fall 7: Fallmanagement (05:38)
7. Fall 7: Familien-Anamnese (06:26)
8. Fall 7: Fehlendes Krankheitsbild / Calcium Carb. (05:21)
9. Fall 7: Krampfhusten / Repertorisation (11:42)
10. Fall 7: Verordnung Squilla Maritima (09:06)

CD 8 (75:22)
1. Fall 7: Neue Symptome / Barium Carb. (10:51)
2. Fall 7: Verständnis des Fallverlaufs (09:53)
3. Reifestörung und soziale Eskalation (10:58)
4. Fall 7: Otalgie (08:53)
5. Fall 7: Rezidiv / Patientenführung (06:56)
6. Fall 7: Nächtlicher Husten / Repertorisation (06:53)
7. Fall 7: Fall-Verständnis / Arbeitshypothese (10:03)
8. Fall 7: Zusammenfassung / Entwicklungsprozess (03:22)
9. Fall 6: Würgehusten beim Säugling (07:29)

CD 9 (74:21)
1. Fall 6: Veratrum als Lebensretter (13:32)
2. Fall 6: Verlaufskontrolle (05:14)
3. Fall 6: Homöopathie in der Intensivmedizin (07:00)
4. Fall 6: Analyse / Verordnung Natrium Mur. (04:56)
5. Fall 6: Notanruf / Verordnung Kalium Carb. (06:32)
6. Fall 6: Reaktion auf Kalium Carb. (05:58)
7. Fall 6: Weiterer Verlauf (09:21)
8. Fall 6: Meta-Analyse (07:43)
9. Fallmanagement / Zustandswechsel / Krisen (07:03)
10. Keuchhusten: Befundorientierte Dosierung (06:59)

CD 10 (73:37)
1. Empfehlung und Fragen (04:14)
2. Funktionelle Störungen bei Kindern (12:01)
3. Autoren-Index im Repertorium (02:06)
4. Gewichtung der Symptome (09:25)
5. Psychopathologie oder Charakter? (05:21)
6. Antidote und Heilungshindernisse / Folgearzneien (11:51)
7. Fehlende Mutter-Kind-Bindung (08:41)
8. Über die Familienanamnese (07:20)
9. Eigenbehandlung durch die Eltern (12:35)

CD 11 (73:23)
1. Fall 8: Schlafstörung und Keuchhusten (08:41)
2. Fall 8: Weitere Symptome (03:40)
3. Fall 8: Repertorisation / Verordnung Stramonium (04:46)
4. Fall 8: Reaktion auf Stramonium (12:46)
5. Fall 8: Zusammenfassung (07:07)
6. Fall 8: Akute Bronchopneumonie / Analyse (07:30)
7. Fall 8: Rezidiv (07:40)
8. Fall 8: Repertorisation / Verordnung Sulphur (06:52)
9. Fall 8: Reaktion auf Sulphur (06:34)
10. Fall 8: Follow-Up / Analyse (07:43)

CD 12 (79:08)
1. Fall 8: Obstruktive Bronchitis /Asthma (07:06)
2. Fall 8: Repertorisation (08:45)
3. Über Materiae Medicae (03:20)
4. Fall 8: Krankheitsschwerpunkt (05:22)
5. Fall 8: Pulsatilla (05:45)
6. Fall 8: Grundlegendes Fall-Verständnis (10:11)
7. Fall 8: Meta-Analyse (08:34)
8. Fall 8: Tiefe Prägungen und Anfälligkeit (05:27)
9. Bedeutung der vorgestellten Fälle (05:13)
10. Verhaltensrubriken bei Kleinkindern (07:37)
11. Unruhe bei Kleinkindern (05:52)
12. Abschluss (05:51)

Veranstaltung/Aufzeichnung
Seminar im Hotel Burgkeller, Meißen, 29.-31. Oktober 2009

112.00 US$
  • only a few in stock, ready to ship within one working day
Abspieldauer (ca.) 15 Std. 10 Min.

Audio sample:
  1. Audio sample 1

12 CDs in zwei dekorativen Buchformat-Boxen

Der Herausgeber schreibt:

Das Hahnemannzentrum Meissen hatte das vorliegende Kinder-Seminar ursprünglich mit einem anderen Referenten angesetzt, der jedoch kurz vor dem Seminartermin schwer erkrankte. Damit die Veranstaltung bei großer Teilnehmerzahl nicht abgesagt werden musste, erklärte sich Tjado Galic spontan bereit, als Vertretung einzuspringen. Unter beachtlichem persönlichen Einsatz und mit der Souveränität seiner umfassenden Praxiserfahrung entstand aus diesem spontanen Einsatz ein von den Teilnehmern hoch geschätzter Überblick über die homöopathische Behandlung von Kleinkindern, mit dem für Galic typischen Schwerpunkt auf gründlichen Fallanalysen und spezifischer Diagnostik.

Die homöopathische Behandlung von Kleinkindern ist in der Praxis komplizierter als weithin vermutet. Bei Erkrankungen von Kindern differenzieren sich die Arzneimittel schon genauso breit wie bei Erwachsenen, und bereits bei der Aufnahme des Falls ist ein hochindividuelles Vorgehen erforderlich, denn es stellen sich viele Fragen:

Was ist das Problem dieses Kleinkinds? Ist es altersgemäß entwickelt? Wie ist der Kontakt zwischen Mutter und Kind? Zeigt die Mutter Zeichen von Überforderung? Braucht die Mutter eine Beratung oder vielleicht gar selbst eine Arznei? Wann müssen die Symptome der Mutter bei einer Verschreibung für das Kind berücksichtigt werden, wann nicht und warum? In welchen Fällen ist der familiäre Hintergrund wichtig und wann kann er vernachlässigt werden?

Tjado Galic gibt in diesem Seminar einen detailreichen Überblick über zentrale methodische Aspekte der Behandlung von Kleinkindern. Aus der genauen Auswertung seiner zahlreichen Fälle extrahiert er eine Fülle von Werkzeugen und Hinweisen, die sowohl für Neulinge als auch für erfahrene Praktiker nützlich sind. Das aktuelle didaktische Thema wird jeweils durch passende kompakte Fälle illustriert, die sorgfältig ausgearbeitet und einer abschließenden kritischen Meta-Analyse unterzogen werden.

Zunächst rückt die Fall-Aufnahme in den Fokus der Betrachtung: Alle wichtigen Faktoren der kindlichen Entwicklungsdiagnostik werden übersichtlich zusammengestellt und eine komplette Notfall-Checkliste für die telefonische Anamnese erstellt. Im weiteren Verlauf werden die Abweichungen und Verzögerungen der motorischen und auch der sozialen Entwicklung betrachtet.

Die Demonstration und Beschreibung von Werkzeugen der klinischen Diagnostik wie Untersuchungsmethoden und Reflex-Tests ermöglicht eine eigenständige Erhebung oder Überprüfung von Befunden. Dies erst ermöglicht dem Behandler, den Fall umfassend zu verstehen und bildet die Basis für die Auswahl von passenden Rubriken. Auch an dieser Stelle glänzt der Referent durch Hinweise auf praktisch verwendbare "Geheim-Rubriken", die den Zustand des Patienten abzubilden in der Lage sind.

Bei der Betrachtung von Differenzialdiagnosen betont der Galic immer wieder nachdrücklich, dass jeder Fall von der Patientenseite aus betrachtet werden muss, also allein ausgehend von Symptomen, die der Patient tatsächlich aufweist - und nicht von der Seite der Arzneimittel aus. Dieses schon von Hering geforderte Vorgehen ermöglicht eine deutlich höhere Sicherheit bei der Verschreibung.

Mit großer Souveränität äußert sich der Referent darüber hinaus zu vielerlei methodischen und praktischen Themen wie zur Gewichtung von Symptomen, zu Antidoten und Heilungshindernissen sowie zu Folgeverschreibungen und gibt darüber hinaus noch wertvolle Literaturhinweise.

Dieses Seminar ist von allen Galic-Titeln in unserem Sortiment wohl dasjenige, das für Nichtkenner seiner Arbeitsweise den umfassendsten Einblick in die Grundlagen seiner Methodik bietet. Bemerkenswert, dass ein so rund und reif erscheinendes Seminar vom Referenten quasi aus dem Ärmel geschüttelt wurde!

Tjado Galic leitet seit 1999 verschiedene homöopathische Supervisionsgruppen in Deutschland, außerdem bis 2002 eine Homöopathieweiterbildung für Hebammen in Hannover. Er ist durch mehrere Veröffentlichungen, u.a. zum Thema "schwere Pathologien" bekannt geworden und hat sich auch als Seminar-Dozent einen Namen gemacht, der es versteht, einen spannenden, unverblümten und lebhaften Dialog mit den Teilnehmern zu führen und Krankheitszustände unmittelbar anschaulich zu machen. Nebenberuflich ist er Dozent für physikalische Therapie an Physiotherapieschulen und in der ärztlichen Weiterbildung.

Inhalt
CD 1 (79:14)
1. Einleitung (05:49)
2. Überblick (06:37)
3. Fallaufnahme bei Kleinkindern: Entwicklungsdiagnostik (05:41)
4. Grundregulation / Konstitution / Verhalten (06:40)
5. Der Kontakt zwischen Mutter und Kind (05:36)
6. Beratung oder Behandlung? (05:50)
7. Das erste Lebensjahr (13:33)
8. Kinder ab dem zweiten Lebensjahr (07:57)
9. Die genaue Symptom-Exploration (07:04)
10. Notfälle am Telefon: Checkliste (06:12)
11. Notfall-Checkliste Fortsetzung (08:10)

CD 2 (77:58)
1. Fall 1: Mütterlicher Drogenkonsum (07:55)
2. Fall 1: Repertorisation (12:34)
3. Chamomilla oder Opium? (07:25)
4. Fall 2: Verdauungsstörung (06:07)
5. Fall 2: Erschöpfung der Mutter (04:30)
6. Fall 2: Repertorisation (10:23)
7. Verwendung der Rubrik: "Will getragen werden" (06:47)
8. Fall 2: Verordnung Magnesium Carb. (06:59)
9. Fall 2: Behandlung der Mutter oder des Kindes? (04:13)
10. Fall 2: Reaktion auf Magnesium Carb. (11:01)

CD 3 (69:08)
1. Fall 2: Analyse und Fallverlauf (12:05)
2. Säuglingskoliken: Was ist behandlungsbedürftig? (08:32)
3. Säuglingskoliken: Wichtige Rubriken (09:20)
4. Fall 3: Angst vor Impfschaden (13:40)
5. Fall 3: Hinweise auf Bewegungs-Störung (04:33)
6. Wichtige Rubriken zu Tonus-Störungen (08:57)
7. Fall 3: Repertorisation (05:57)
8. Fall 3: Verordnung Nux Vomica (06:01)

CD 4 (79:10)
1. Fall 3: Reaktion auf Nux Vomica / Neue Symptome (06:51)
2. Fall 3: Follow-Up / Bewertung (10:27)
3. Fall 3: Sinnvolle Rubriken-Kombinationen (06:02)
4. Fall 3: Verordnung Sulphur / Zusammenfassung (05:43)
5. Fall 4: Schlafstörung während Zahnung (11:51)
6. Fall 4: Verordnung Cypripedium (05:52)
7. Verschreibungssicherheit für Nosoden / Fall 5: Krämpfe (07:44)
8. Fall 5: Befunderhebung (08:44)
9. Fall 5: Ausweitung der Erhebung (06:29)
10. Fall 5: Vorüberlegungen und Rubrikauswahl (09:23)

CD 5 (72:20)
1. Fall 5: Analyse / Verordnung Belladonna (05:11)
2. Fall 5: Reaktion auf Belladonna (11:14)
3. Fall 5: Weiter Verlauf / Verordnung Mercurius (08:14)
4. Fall 5: Zusammenfassung (04:41)
5. Literatur zu Untersuchungsmethoden in der Pädiatrie (09:15)
6. Literatur zu homöopathischer Pädiatrie (11:57)
7. Fragen zum Vortag (10:08)
8. Krankheitsverständnis und Arzneimittel-Zustände (11:36)

CD 6 (73:28)
1. Die befundorientierte Gabe (08:31)
2. Gestörte Selbstregulation (08:10)
3. Das Potenzial von Arzneimitteln (06:22)
4. Elemente der Entwicklungsdiagnostik (07:20)
5. Verzögerung und Abweichung der Entwicklung (10:34)
6. Entwicklung des Sozialverhaltens (10:02)
7. Hinweise zur Tonus-Beurteilung (07:21)
8. Reflex-Tests (06:58)
9. Rubriken und Arzneien bei Tonus-Abweichung (08:05)

CD 7 (77:48)
1. Weitere Rubriken zur Tonus-Abweichung (08:42)
2. Apathie-Syndrom (06:32)
3. Diagnostik / Stöhnen bei Kindern (08:46)
4. Fall 7: Hautreizungen / Hinweise zu Atopie und Allergie (09:56)
5. Fall 7: Fallaufnahme (04:48)
6. Fall 7: Fallmanagement (05:38)
7. Fall 7: Familien-Anamnese (06:26)
8. Fall 7: Fehlendes Krankheitsbild / Calcium Carb. (05:21)
9. Fall 7: Krampfhusten / Repertorisation (11:42)
10. Fall 7: Verordnung Squilla Maritima (09:06)

CD 8 (75:22)
1. Fall 7: Neue Symptome / Barium Carb. (10:51)
2. Fall 7: Verständnis des Fallverlaufs (09:53)
3. Reifestörung und soziale Eskalation (10:58)
4. Fall 7: Otalgie (08:53)
5. Fall 7: Rezidiv / Patientenführung (06:56)
6. Fall 7: Nächtlicher Husten / Repertorisation (06:53)
7. Fall 7: Fall-Verständnis / Arbeitshypothese (10:03)
8. Fall 7: Zusammenfassung / Entwicklungsprozess (03:22)
9. Fall 6: Würgehusten beim Säugling (07:29)

CD 9 (74:21)
1. Fall 6: Veratrum als Lebensretter (13:32)
2. Fall 6: Verlaufskontrolle (05:14)
3. Fall 6: Homöopathie in der Intensivmedizin (07:00)
4. Fall 6: Analyse / Verordnung Natrium Mur. (04:56)
5. Fall 6: Notanruf / Verordnung Kalium Carb. (06:32)
6. Fall 6: Reaktion auf Kalium Carb. (05:58)
7. Fall 6: Weiterer Verlauf (09:21)
8. Fall 6: Meta-Analyse (07:43)
9. Fallmanagement / Zustandswechsel / Krisen (07:03)
10. Keuchhusten: Befundorientierte Dosierung (06:59)

CD 10 (73:37)
1. Empfehlung und Fragen (04:14)
2. Funktionelle Störungen bei Kindern (12:01)
3. Autoren-Index im Repertorium (02:06)
4. Gewichtung der Symptome (09:25)
5. Psychopathologie oder Charakter? (05:21)
6. Antidote und Heilungshindernisse / Folgearzneien (11:51)
7. Fehlende Mutter-Kind-Bindung (08:41)
8. Über die Familienanamnese (07:20)
9. Eigenbehandlung durch die Eltern (12:35)

CD 11 (73:23)
1. Fall 8: Schlafstörung und Keuchhusten (08:41)
2. Fall 8: Weitere Symptome (03:40)
3. Fall 8: Repertorisation / Verordnung Stramonium (04:46)
4. Fall 8: Reaktion auf Stramonium (12:46)
5. Fall 8: Zusammenfassung (07:07)
6. Fall 8: Akute Bronchopneumonie / Analyse (07:30)
7. Fall 8: Rezidiv (07:40)
8. Fall 8: Repertorisation / Verordnung Sulphur (06:52)
9. Fall 8: Reaktion auf Sulphur (06:34)
10. Fall 8: Follow-Up / Analyse (07:43)

CD 12 (79:08)
1. Fall 8: Obstruktive Bronchitis /Asthma (07:06)
2. Fall 8: Repertorisation (08:45)
3. Über Materiae Medicae (03:20)
4. Fall 8: Krankheitsschwerpunkt (05:22)
5. Fall 8: Pulsatilla (05:45)
6. Fall 8: Grundlegendes Fall-Verständnis (10:11)
7. Fall 8: Meta-Analyse (08:34)
8. Fall 8: Tiefe Prägungen und Anfälligkeit (05:27)
9. Bedeutung der vorgestellten Fälle (05:13)
10. Verhaltensrubriken bei Kleinkindern (07:37)
11. Unruhe bei Kleinkindern (05:52)
12. Abschluss (05:51)

Veranstaltung/Aufzeichnung
Seminar im Hotel Burgkeller, Meißen, 29.-31. Oktober 2009

112.00 US$
  • only a few in stock, ready to ship within one working day


customer reviews of Kleinkinder - Einführung in homöopathische Diagnostik und Behandlung - 12 CD's
Your review helps other customers to choose the right product.