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Homöopathie bei Psychotrauma. Ätiologie - Causa - Miasma - 6 CD's, Jutta Gnaiger-Rathmanner

6 CDs, CD
publication 2015
product no. 20154
weight: 220g

Homöopathie bei Psychotrauma. Ätiologie - Causa - Miasma - 6 CD's

Jutta Gnaiger-Rathmanner

59.90 US$

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Abspieldauer (ca.) 7 Std. 46 Min.

6 CDs in dekorativer Buchformatbox

 

Der Herausgeber schreibt:

"Homöopathie ist eine Therapie der Anfänge" (Mathias Dorcsi)

Krank an Leib und Seele - so kommen viele Patienten in die homöopathische Praxis. Häufig sieht der Behandler dann komplexe Krankheitsbilder, mit einer Vielfalt an Beschwerden, einem Konglomerat unklarer Symptome jenseits der bekannten klinischen Muster und üblichen Diagnosen. Wie können wir mit solchen Fällen umgehen? Für die homöopathische Ärztin Dr. Jutta Gnaiger-Rathmanner bildet die Ätiologie meist den entscheidenden methodischen Zugang zum Verständnis der Krankheitsgeschichte des Patienten.

Die psychologischen Erklärungsmodelle der Trauma- und Bindungstheorie bieten gute Ergänzungen zur homöopathischen Auffassung von Gesundheit und Krankheit. Dazu stellt die Referentin den Begriff des Traumas aus der klassischen Traumalehre dem homöopathischen Verständnis von Ätiologie, Causa und Miasma auf gut nachvollziehbare Weise gegenüber, basierend auf ihren zahlreichen Praxiserfahrungen.

Dr. Gnaiger-Rathmanner bespricht ausgewählte Kasuistiken aus ihrer eigenen Praxis und rundet sie mit Ausführungen zum Repertorium und zu verschiedenen häufigen Arzneimitteln ab.

Als international renommierte Expertin für homöopathische Traumatologie verdeutlicht Frau Dr. Gnaiger-Rathmanner das Trauma als zentralen ätiologischen Faktor von Krankheit und schafft eine hilfreiche Orientierung für seine homöopathische Behandlung.

Themen
-
Formen von Traumata und traumatheoretische Aspekte
- Die traumatologische Einteilung nach Häufigkeit, Schweregrad und Unmittelbarkeit
- Besonderheiten von Patienten mit Psychotrauma
- Einen Zugang zum Patienten schaffen: Kommunikationsformen in der Anamnese
- Die Bedeutung und Zielrichtung der Ätiologie
- Akute Kummer- und Traumamittel
- 12 ausführlich besprochene Fälle mit Trauma-Ätiologie
- Wichtige homöopathische Trauma-Arzneien

Besprochene Arzneien
Aconit, Arnika, Belladonna, Berberis, Carcinosinum, Caulophyllum, Folliculinum, Hydrastis, Hyoscyamus, Ignatia, Lac caninum u. Lac humanum, Lycopodium, Lyssinum, Medorrhinum und die Nosoden, Mercurius, Mezereum, Natrium muriaticum, Nitricum acidum, Nux-vomica, Opium, Phosphoricum acidum, Platin, Podophyllum, Staphisagria, Stramonium, Sulfur

Fälle in Reihenfolge des Vortrags (tlw. aus ihrem eigenen Buch)
1. Urtikaria mit Trauma im Hintergrund -> Nat-m.
2. Chronische Schockfolgen mit zerebralen Symptomen -> Op.
3. Zustand nach Verletzung -> Op.
4. Eine Geschichte voller Gewalt -> Merc.
5. PMS im Präklimakterium -> Nit-ac.
6. Kind mit Schlafstörungen -> Carc.
7. Depressionen und somatische Beschwerden -> Carc.
8. Hormonelle Dysregulation mit Pillenunverträglichkeit u. a. Beschwerden -> Foll.
9. Um ihre Tochter besorgte Mutter -> Lac-h.
10. Kind mit häufigen Infekten und Verhaltensauffälligkeiten -> Lac-c.
11. Ovarialzysten -> Podo.
12. Migräne und weitere Beschwerden -> Podo.
13. Chronischer Husten mit Tonsillenfokus und Allergie (Pollinose) -> Mez.

CD 1 (79:49)
1. Begrüßung und beruflicher Werdegang / Programmübersicht (07:47)
2. Ziel des Seminars / Buchhinweise / Publikumsbefragung (08:39)
3. Formen von Traumata / DD akut, chronisch / Der Zugang zum Patienten (09:58)
4. Fall 1: Urtikaria als vordergründige Beschwerde / Fallanalyse (07:45)
5. F1: Die nonverbalen Botschaften im Fall / Arzneimittelideen (06:54)
6. F1: Was ist das zu Heilende? / Die wichtigsten Kummerarzneien (07:14)
7. Kummer und Trauma bei Nat-m. / F1: Verlauf nach Nat-m. (06:03)
8. Bedeutung und Zielrichtung der Ätiologie / Ätiologie, Causa und Trauma (08:08)
9. Das Besondere an Patienten mit Psychotrauma / Traumatheoretische Aspekte (08:47)
10. Redebeitrag zu: Wie gehen wir damit um? / Zur Definition des Traumabegriffs (08:25)

CD 2 (74:02)
1. Traumatologische Einteilungen nach Häufigkeit, Schweregrad und Unmittelbarkeit (06:36)
2. Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) / Traumatrias (08:35)
3. Fragen und Anmerkungen aus dem Publikum / Ätiologie bei M. Dorsci (11:19)
4. Fall 2: Chronische Schockfolgen / Analyse und Mittelvorschläge / Opium (09:21)
5. Opium im Repertorium / AMB und Indikationen (06:59)
6. Fall 3: Zustand nach Verletzung / Reaktion auf Opium / Opiumsymptome (06:57)
7. Weitere Opiumsymptome und Indikationen (07:14)
8. Akute Traumamittel: Arnika, Aconit, Staphisagria, Causticum, Pulsatilla (08:10)
9. Erfahrungen mit Pulsatilla und Gelsemium / Kurze Programmvorschau (08:46)

CD 3 (74:52)
1. Fall 4: Eine Geschichte voller Gewalt / Lebensbericht, Symptome und Erscheinung (06:29)
2. F4: Auswertung und Arzneifindung / Verordnung und Reaktion auf Mercurius (09:20)
3. Gewalt im Repertorium / Lyssinum / Erfahrungen mit Lyss. (09:19)
4. Gewalt im Rep. Forts. / F4: Repertorisation der ätiologischen Aspekte (10:29)
5. F4: Vergleichende Analyse / Mercurius in der Materia medica und klinische Indikationen (08:16)
6. Fall 5: Frau mit PMS / Symptome für Nit-ac. / Anamnese, Spontanbericht (05:13)
7. Behutsamer Umgang mit Traumatisierten / Teilnehmerbeiträge (08:01)
8. Zusammenfassung / Bewährte Trauma-, Gewalt- und Kummerarzneien (10:28)
9. Zugang der Arznei über die körperlichen Symptome / Wo wirkt die Arznei? (06:34)

CD 4 (79:36)
1. Lyssinum-Fall einer Teilnehmerin / Programmvorschau (07:18)
2. Der Ätiologiebegriff in der Homöopathie / Bönninghausens Frageschema (07:37)
3. Das vollständige Lokalsymptom / Ätiologie bei P. Schmidt (06:03)
4. "Beschwerden durch.." und "Folge von.." Rubriken im Repertorium (10:31)
5. Carcinosinum: AMB und wichtige Rubriken / Kurzer Fall 6: Kind mit Schlafstörungen (09:59)
6. Fall 7: Depressionen / Biografie / Verlauf nach Carc. / Fall 8: Einleitung (10:29)
7. Fall 8: Hormonelle Dysregulation / Auffallende Symptome (05:46)
8. F8: Weitere Symptome und nonverbale Zeichen (07:06)
9. F8: Analyse und Repertorisation / Offenes Assoziieren erlaubt (08:12)
10. F8: Welche Arznei? / Folliculinum: DD Carc., Lyc. (07:14)

CD 5 (79:26)
1. Beitrag zur Mittelabgrenzung / Arzneibild zu Folliculinum (07:02)
2. Folliculinum: Indikationen nach Frau de Mattos / Gemütssymptome (07:52)
3. Foll. in den Wechseljahren / Ätiologie vs. Vulnerabilität (10:21)
4. Vergleichs- und Folgearzneien zu Foll. / Kommunikation in der Anamnese (08:04)
5. Links- und rechtshemisphärisches Denken / Das Atmosphärische erfassen (08:34)
6. Die Milchmittel / Lac humanum und Lac maternum (08:06)
7. Lac-h. im Repertorium und körperliche Symptome (06:33)
8. Fall 9: Um ihre Tochter besorgte Mutter / Verlauf nach Lac-h. (09:00)
9. Unreife Bindung vs. Ambivalenz: DD Lac-h., Lac-c. / Konkurrenz und Ambivalenz (08:08)
10. Weitere Indikationen zu Lac-c. / Beitrag zu Lac-l. und Lac-eq. (05:41)

CD 6 (76:50)
1. Fall 10: 4-jähriges Kind mit häufigen Infekten / Geschichte der Mutter / Nach Lac-c. (05:29)
2. F10: 13 Jahre später / Ausgeprägte Lac-c.-Symptome / Kein Behandlungserfolg (08:21)
3. Kurze Buchbesprechung / Fall 11: Ovarialzysten / Fallanalyse (09:25)
4. F11: Repertorisation / Podophyllum (06:43)
5. Fall 12: Migräne, Ovarialzysten, Missbrauch / Fallgeschichte / Podo. bei Kent (09:52)
6. Zwischenfragen / Podo.: Psychisches Bild, Fallrelevante Rubriken, Die Pflanze (09:17)
7. Verwandte Arzneien: Berb., Hydr., Caul. / Podo.: Kopfschmerzsymptome / Mezereum (08:46)
8. Mez.: Indikationen, Lokalisationen / Fall 13: Tonsillenfokus, Allergie / Mez. bei Kent (09:58)
9. Ätiologie und Disposition / Motor chronischer Störungen / Zur Hering'schen Regel (08:54)

DZVhÄ Hessen-RLP-Saarland e. V. Erbacher Hof, Mainz, 2. Oktober 2015

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Peter Walzberg

2 yearss ago
Informativ aber langwierig
Viele interessante und wichtige Informationen . Leider ist der Mitschnitt schwer zu verstehen - wenn Beiträge aus den seminarteilnehmer kommen. Das Seminar ist fast vom Buch abzulesen.... read more ...
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