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Homoeopathia viva 06-1 Hahnenfußgewächse, Zeitschrift

booklet
publication 2006
product no. 02563
weight: 205g

Homoeopathia viva 06-1 Hahnenfußgewächse

Zeitschrift

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Hahnenfussgewächse

Der Herausgeber schreibt:
Thema der aktuellen Ausgabe 1/06: Hahnenfußgewächse - Aconitum, Clematis, Helleborus, Pulsatilla, Ranunculus bulbosus, Staphisagria
Aconitum napellus, Pulsatilla pratensis und Delphinium staphisagria sind die bekanntesten Vertreter der Hahnenfußgewächse. Doch nicht nur zu diesen drei Arzneimitteln finden Sie insgesamt fünf Fälle in dieser Homöopathie-Zeitschrift, sondern auch zu:

- Helleborus niger (zwei Kasuistiken)
- Ranunculus bulbosus
- Clematis recta (= Clematis erecta)

Ein weiterer Beitrag dokumentiert die Verordnung von Bismuthum bei einem Kind.

Aconitum napellus (Sturmhut, Eisenhut)


Gleich zwei Fälle dokumentieren die Heilkraft von Aconitum napellus. Beiden ist gemeinsam, dass der potenzierte Eisenhut als "chronische Arznei" und nicht als Akutmittel verordnet wurde. Natürlich zeigen sich auch bei chronischen Fällen die Beschwerden in typischer Aconitum-Manier: plötzlich, heftig und begleitet von ausgeprägter (Todes-)Angst. Aber nicht nur diese akutartigen Beschwerden, sondern auch der Heuschnupfen verschwand bei einer Patientin (Nachbeobachtungszeit drei Jahre). Durchaus bemerkenswert für Aconitum napellus, einer Arznei, der der Ruf "unmiasmatisch" und nur für akute Zustände passend anhaftet.

Helleborus niger (Christrose)


Wie Aconitum napellus ist auch Helleborus niger, die Christrose, mit zwei Fällen vertreten. Bei einem Mädchen besserten sich neben der Erkältungsanfälligkeit auch das Sozialverhalten (Zorn, jammern, schlagen). Hinweisend auf Helleborus war bei diesem Kind ein starrer Blick, der bei verschiedenen Anlässen (Fieber, Enttäuschung, Schreck) aufgetreten war. Möglicherweise liegt die Wurzel dieses Zustandes bei der Mutter, die aufgrund schwerwiegender Dissonanzen mit dem Kindesvater während der Schwangerschaft so deprimiert war, dass sie oft nur gleichgültig die Wand anstarrte. Der andere Fall beschreibt die Behandlung eines 5-jährigen Jungen mit epileptischen Anfällen und diversen Automatismen. Helleborus, verordnet in ansteigenden Q-Potenzen, bewirkte eine allmähliche Besserung, so das nach einem Jahr gar keine Krampfanfälle und Absencen mehr vorhanden waren. Das Kopfschlagen hatte sich zu diesem Zeitpunkt zu 80 % gebessert. In den nächsten fünf Jahren kam es nur noch zu einem epileptischen Anfall, zu der Zeit, als sich seine Eltern trennten. Absencen traten aber nie wieder auf, und bei den gelegentlich auftretenden akuten Erkrankungen half ihm Helleborus stets zuverlässig.

Pulsatilla pratensis


"Übermäßiges Weinen" ist der Titel des ersten Pulsatilla-Falles. Neben der Tendenz schnell in Tränen auszubrechen besserten sich bei der Patientin auch das Kloßgefühl im Hals, die Brustspannung und die Erkältungsneigung. Auch Blasenentzündungen traten nicht mehr auf.
Der zweite Fall gibt die Behandlung eines erwachsenen Mannes wieder, der wegen gichtiger Beschwerden Pulsatilla erhalten hatte. Eine Eingrenzung der in Frage kommenden Arzneien erfolgte aufgrund der wandernden Gelenkschmerzen, den Ausschlag für Pulsatilla pratensis gab sein sanftes und nachgiebiges Wesen wie auch folgendes Symptom aus dem "Complete Repertory": "Gemüt – Furcht – allgemein – Homosexualität, vor".
Dem Therapeuten (Karl Nolden) nach besteht bei den meisten Pulsatilla-Männern ein schwieriges Verhältnis zu ihrer Mutter mit dem mehr oder wenigen offensichtlichen Problem, sich aus ihrem Bannkreis zu lösen.

Staphisagria (= Delphinium staphisagria)


Dokumentation einer zweieinhalb Jahre andauernden Behandlung eines überempfindlichen und konfliktscheuen 10-jährigen Jungen mit Staphisagria, der zwischenzeitlich auch die Ergänzungsmittel Causticum und Colocynthis benötigte.

Ranunculus bulbosus – Knolliger Hahnenfuß


Der Knollenhahnenfuß, Ranunculus bulbosus, ist eine Arznei, die mit über 3000 Einträgen in den modernen Repertorien vertreten ist, aber dennoch nur selten verschrieben wird. Es kann eine bemerkenswerte Ähnlichkeit zu Staphisagria bestehen, wie folgende Aussagen belegen:
- Vithoulkas: "Sehr empfindlich, sehr leicht beleidigt und gekränkt".
- Constantine Hering: "Bei geringer Veranlassung zu Ärger, Zittern der Glieder".
- Massimo Mangialavori: "Überempfindlich gegen Schmerzen".
- T.F. Allen: "Beschwerden durch Kränkung oder Demütigung".

Bemerkenswert ist auch ein starker Bezug zu Nässe, Kälte und Folgen von Unterkühlung nach Schwitzen, wie dies z.B. auch von Rhus toxicodendron bekannt ist. Was dennoch für Ranunculus bulbosus typisch ist und worin es sich von den gerade erwähnten Arzneimitteln unterscheidet, können Sie der Kasuistik wie auch einem weiteren Artikel zu den Hahnenfüßen entnehmen, in dem explizit auf Ranunculus bulbosus eingegangen wird.

Clematis recta (= Clematis erecta) – die aufrechte Waldrebe


Ein chronischer Clematis-recta-Fall einer Frau mit mannigfaltigen körperlichen Beschwerden (Obstipation, Rückenschmerzen, Schweißausbrüche etc.) findet sich in dieser Ausgabe der Homoeopathia viva. Ihren Gemütszustand beschrieb die Patientin immer wieder mit Aussagen wie: "... man hängt in der Luft ... Ich habe zweimal den Boden verloren ... man muss ja mal Fuß fassen ... Ich brauche irgendetwas, an was ich mich festhalten kann." Clematis recta – die aufrechte Waldrebe – ist eine Kletterpflanze, die den Halt von Nachbarpflanzen oder gespannten Drähten zum sicheren Wachstum benötigt.

Themen der Hahnenfußgewächse - Arzneimittelbild von Ranunculus bulbosus und Actaea spicata


Ein neun Seiten umfassender Artikel widmet sich der Familie der Hahnenfußgewächse aus homöopathischer Sicht. Neben den Polychresten Aconitum, Pulsatilla und Staphisagria finden auch seltener verordnete Arzneien wie Hydrastis canadensis oder Helleborus niger gebührende Beachtung. Zusätzlich werden die Mittelbilder der Hahnenfußgewächse Ranunculus bulbosus und Actaea spicata (Christophskraut) dargestellt.

Bismuthum


Den Abschluss bildet ein Fall, der die Behandlung eines Kindes mit Bismuthum beschreibt. Bismuthum findet sich im Periodensystem zusammen mit Arsen und Phosphor in der 15. Gruppe. Besonders mit Arsenicum album und Antimonium crudum bestehen Gemeinsamkeiten, wie z.B. die ausgeprägte Ängstlichkeit, der große Durst oder das Verlangen, sich an andere anzuklammern.

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