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Spiel mit den Regeln, ein Uran-Fall

 

von Jan Scholten

 

Ein Mann in den Fünfzigern kommt mit verschiedenen Beschwerden. Er hat seit vierzig Jahren schweres Asthma und war wegen seiner Asthmaattacken, die bis zu zwei Tagen anhalten und im Koma enden, schon bei vielen Spezialisten. Er hatte immer Untergewicht und litt, wie auch mehrere seiner Kinder, unter Zöliakie mit Krämpfen und Durchfall. Als seine Knochen ständig zu brechen begannen und sich die Muskeln auch nach kleineren Unfällen von den Knochen lösten, wurde bei ihm eine schwere Osteoporose entdeckt. Er hatte das Gefühl, als liege ein schmerzhaftes eisernes Band um seine Brust und er könne nicht tief genug einatmen. Er geriet leicht außer Atem und Temperaturveränderungen waren ein Problem für ihn, z. B. die Warmluft in Ladeneingängen. Als Kind hatte er Ekzeme gehabt und wurde wegen Phimose operiert. Er hatte nach einer Nasenscheidewandoperation heftige Schmerzen auf der linken Nasenseite, „als ob jemand mit dem Fuß auf meinem Auge stünde.“ Jetzt hat er ein Emphysem; wenn es sich verschlechtert, bekommt er schmerzhafte Krämpfe in den Händen und Füßen, wenn er sich im Bett ausstreckt.

Es ist ihm klar, dass er sich durch die vielen Krankheiten in seiner Jugend daran gewöhnt hat, seine Situation zu beeinflussen; er spielt mit seiner „Opferrolle“. Er hat es geschafft, seine Prüfungszeiten auszudehnen, statt sie in derselben Zeit wie seine Kommilitonen zu machen. „Ich mochte meine Behinderungen, denn sie ermöglichten mir, mit den Regeln zu spielen. Ich kam zu spät in die Schule, ich machte, was ich wollte. Doch endlich übernahm ich die Verantwortung für meine Gesundheit und reduzierte meine Medikamente trotz der gegenteiligen Empfehlung meines Arztes und meiner Spezialisten.”

Er ist Psychologe; er managt verschiedene Einrichtungen für schwierige Kinder. Auch hier spielt er mit den Regeln, zum Beispiel, damit er genug Geld bekommt, um unabhängig zu sein. Er geht in die Kirche, wo er gern auffällt und Probleme macht, indem er aufsteht und sich lautstark äußert, wenn der Pfarrer etwas sagt, was ihm nicht passt. „Ich bin impulsiv, aber ich kann mich beherrschen. Ich liebe Extreme.“ Er ist sehr intuitiv - er durchschaut Situationen sofort. Er erzählt kurz, dass er einen Blick in die Buchhaltung getan und sofort eine Zahl gefunden hat, die nicht korrekt war. „Ich habe mich immer als Gefühlsmensch betrachtet, aber andere sehen mich als Denker. Ich denke ständig und bin kreativ. Ich habe gern Ideen. Ich halte mich an Vereinbarungen und erwarte von den anderen das Gleiche.“
 

Analyse
Sein Körper verfällt immer mehr; er hat eine Erbkrankheit (Zöliakie) und eine Knochenmarkserkrankung. Die Schwere seiner Erkrankung und sein Spiel mit den Regeln deuten auf die Uran-Serie hin. Hier verfällt der Körper, nur der Geist mit seiner enormen Kreativität bleibt. Regeln gelten für ihn nicht mehr. Seine großen hervorquellenden Augen weisen ebenfalls auf Uranium hin. Er bekam Uranium 1M.

 
Follow-up
Sein Emphysem besserte sich, die Krämpfe verschwanden, und er hatte seltener Knochenbrüche, die auch viel schneller heilten. Seine Zöliakie heilte völlig aus. Nach der Mittelgabe brach seine Kreativität hervor.

Foto:
Ein Barren hoch angereichertes Uran, das aus den Abfällen der „Y-12 National Security Anlage“ geborgen wurde.
Kategorien: Fälle
Schlüsselwörter: Asthma, Zöliakie, Osteoporose, genetische Erkrankung, Knochenmark-Probleme, Uran-Serie, Kreativität
Mittel: Uranium




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