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Die Gottesanbeterin – Umwandlung kosmischer Energie

 

von Pauline Wilson

 
Dies ist der Fall einer Frau um die Dreißig, die mit allgemeinen Gesundheitsproblemen in die Sprechstunde kam. Sie litt seit der Pubertät an Epilepsie. Obwohl mir nach der Schilderung ihres Gesundheitszustandes klar war, dass sie ein Mittel brauchen würde, das ich nie zuvor verschrieben hatte und das ich nicht kannte, fand ich das Mittel bereits nach der ersten Beratung, indem ich die Methode von Rajan Sankaran anwandte. Mit dieser Methode geht man über die Krankengeschichte hinaus in die tiefste Empfindung, in etwas, das "nicht menschlich" ist. Am Ende der Beratung war ich mir sicher, dass ich mich im Insektenreich befand, aber das war nur der Anfang.
Die Themen des Tierreichs von Opfer, Angreifer und Überleben sind eindeutig, das Gefühl gefangen und gelähmt zu sein, kann jedoch jedes Reich betreffen. Es war die Schilderung der transmutativen Energie, die dem Insektenreich zugeschrieben wird (wie ich es seither auch in meiner Praxis erlebt habe), die mich in die richtige Richtung dirigierte. In diesem Fall führte mich die Sprache der Patientin in ein bisher unbekanntes Land.

Die Falldarstellung ist gekürzt, um besondere Aspekte der verwendeten Sprache hervorzuheben und auch, um die Darstellung etwas zu straffen. Der Fall wurde zuerst 2009 bei der Homöopathie-Konferenz in Tauranga, Neuseeland, vorgestellt.

 

G., eine 30jährige Frau, kam wegen allgemeiner gesundheitlicher Probleme im Juli 2007 in meine Sprechstunde. Seit der Pubertät litt sie an Epilepsie. Sie beschrieb ihre Symptome so:
"Mein ganzer Körper und auch mein Geist werden durcheinander gebracht. Es ist, als ob jemand hinter mir heraufsteigt (linke Schulter). Als ob eine Energie meinen ganzen Körper ergreift, meinen Willen bezwingt, mich unterwirft. Ich fühle mich gehetzt und erregt - ein inneres Zittern. Ich stehe still, und der Rest der Welt dreht sich sehr schnell (Schwindel), ich fühle mich wie in Trance, als ob ich von Weitem auf mich selbst schaue.“

Reisen
"Ich bin ständig in Bewegung, fühle mich glücklich im Auto."

Epilepsie

"Ich will weg aus diesem Raum, meine Arme sind steif, die Hände entspannt, ich kann nur meine Hände bewegen, wie in einer Zwangsjacke. Ich will nicht in diesem Körper sein, ich will da raus. Innerliche Fesseln, als ob ich starr, gelähmt sei, als ob ich in mir selbst gefangen sei, aber ich habe die Kontrolle über meinen Körper verloren. Mein Körper ist verkrampft, prickelt und fühlt sich kalt an - aber ich kann nichts tun, um mir wieder mehr Energie zu geben."

Die Anti-Epileptika verursachen nächtliche Angstzustände:

„Ich kämpfte mit Bestien, kämpfte um mein Leben. Ein Untier wartete nur darauf, sich auf mich zu stürzen, um mich zu töten; schwarze Tiere mit roten Augen, schwarze Panther, Fledermäuse, mannshohe Ratten. Wenn etwas auf der Welt passiert, kann man sich nirgends verstecken."
Grausige Schreie während der epileptischen Anfälle: "Es gibt dort nichts außer dir. Dunkel überall, nirgends Licht, ich kann nicht mal mich selber sehen. Es gibt dort nichts außer mir, also auch keinen Grund sich zu verstecken. Wo alle Existenz endet, höre auch ich auf zu existieren.“

Sich gefangen fühlen

"Ich fühle mich wie eingeklemmt, kann nicht heraus, kann mich nirgends verbergen. Mein Inneres ist ekelhaft – ein grün-brauner Matsch. Dieses Zeug klebt in mir, so wandle ich Energie um; ändere den energetischen Zustand – das ist Metamorphose. Ich nehme das Schlechte und mache es zu etwas Gutem: So bin ich, eine Metamorphose."

Musik

"Musikalische Energie wirkt auf mich nicht heilend, ich kann ihr nicht entfliehen, sie wirkt auf mich wie bedrückende Tanzmusik. Ich verändere die Musik, ich wandle sie um. Wenn ich die Energie in mich aufnehme, kommt sie verändert heraus. Das fühlt sich wirklich gut an, ich habe keine Angst mehr, es ist wie Singen. Es schwingt mit einer Energie, die von woanders her kommt, von einem anderen Planeten oder einem anderen Stern, es schafft einen Energie-Kanal. Es ist wie ein Blitz, aber es fließt in die andere Richtung: durch die Füße hinein und durch den Mund wieder heraus.“

„Es ist, als ob viele verschiedene Kräfte auf mich wirkten, und ich übernehme ihre Energie. Sonst würde ich in ein fremdes Energiefeld hineinfallen, und der energetische Austausch wäre zu meinem Nachteil. Ich bin energetisch durch die Endlichkeit der Zeit beschränkt, doch ich bezwinge die Zeit und beseitige das Chaos. Ich nehme eine bestimmte Energie in mich auf, die definiert, wie ich in der Welt stehe. Es ist qualvoll, ich bin durch all das hindurch gegangen und habe überlebt: ein Kampf der Energien."

"Seit ich 7 Jahre alt war, habe ich das Land und das Meer besungen, als seien es Gebete. Wenn ich singen würde, würde mir die Welt zuhören. Es war eine Überlebens-Strategie, als besäße ich übernatürliche Kräfte."

"Ich wickle viel von meiner Identität ein."

Was meinen Sie mit ' einwickeln '?

"Papier wickelt den Stein ein, der Stärkere ist der Sieger. (Handgeste: Faust mit links - eingewickelt durch die Rechte, die dominante Hand). Einwickeln bedeutet, dass ich mich nicht bewegen kann, werde ich verborgen."

"Als ich ein Kind war, wollte ich Astronaut sein, ein Forscher im Weltraum."

 
Die Gottesanbeterin

N.O.: Dictyoptera. Familie: Mantidae
Aus dem Griechischen: Prophet. Beten / Jagen

 

© Andreas Merz/PIXELIO

 

Eine Fleischfresserin und Kannibalin, frisst das Weibchen das Männchen nach der Paarung auf, wenn es hungrig ist. Das Weibchen schützt seine etwa 200 Eier gegen Wettereinflüsse und gegen Feinde. Es schlägt mit blitzartiger Geschwindigkeit zu - unsichtbar für das menschliche Auge - und ergreift seine Beute wie mit einem Schraubstockgriff mit ihren Vorderbeinen, die scharfe Stacheln – ‚räuberische Greifarme' besitzen. Die Gottesanbeterin täuscht ihre Beute, indem sie schwankt und damit die Bewegung von Blättern im Wind nachahmt. Sie ändert die Farbe, um ihre Gegner einzuschüchtern und auf Abstand zu halten. Sie tarnt sich, indem sie sich dem Laub optisch angleicht. Sie steht auf den Hinterbeinen. Einige Arten haben einen Hohlraum in ihrem Körper, der es ihnen ermöglicht, bestimmte Tonfrequenzen zu empfangen und rechtzeitig vor ihren Feinden zu fliehen. Die am meisten gefürchteten Gegner der erwachsenen Gottesanbeterinnen sind Fledermäuse, Spinnen und Vögel. Die Gottesanbeterin ist ein unsoziales Insekt, das allein bleibt und sich von anderen absondert.

Analyse und Verordnung

Das Mittel wurde verschrieben auf der Basis der allgemeinen Themen des Insektenreiches: Opfer-Angreifer, Unruhe, der Wunsch zu reisen (Tuberkulinisches Miasma?), das Bedürfnis nach Verbergen und Tarnung - und die Notwendigkeit "zu überleben". Gs Beschreibungen ihrer Metamorphose geben die endgültige Bestätigung; ihr "widerlicher grüner Matsch" wird umgewandelt (in die Form des Erwachsenseins).
Zur Gottesanbeterin passt das von G beschriebene Gefühl, sowohl Opfer als auch Aggressor zu sein.; das Gefühl, dass ihr ganzer Körper von der Epilepsie "ergriffen" sei und sie zum Opfer wird, das durch den Griff der Gottesanbeterin gefangen und unfähig zu entkommen ist. G. führte die Position vor, die sie einnehmen würde; sie hielt die Hände vor sich in der Gottesanbeterinnen-Haltung - "ich kann nur meine Hände bewegen." Ich durchforstetete alle Informationen über Insekten, die ich von Vortragsnotizen und von Vital Quest her kannte, um meine Ideen zu bestätigen. Die Feinde der Gottesanbeterin beschworen direkt Gs nächtliche Angstzustände herauf. Mein eigenes Verständnis des Insektenreichs wurde durch ihre wundervolle Beschreibung der Umwandlung der negativen Klang-Energie und ihr Singen bestätigt.

Rp: Mantis religiosa C 200: 7/2007, Wiederholungen: 3/2008, 12/2008
Am 6. August hatte sie Apis wegen akuten Beschwerden auf der Reise genommen; Schwellung und Rötung der Beine mit infizierten Blasen. (Ein anderes Insektenmittel, das >.)

Follow-ups

8/2007: Nach der Mittelgabe fühlte sich G., als ob sie in einer 24-stündigen Einzelhaft im Gefängnis gewesen sei. Sie durchlebte tiefen Kummer und weinte lange. Ihr Kopf war jedoch "klar wie ein Bergbach ". Es wurde kein weiteres Mittel gegeben.

3/2008: G. äußerte, dass sie beginnt, sich wie eine Erwachsene zu fühlen, und sich von ihrer Familie unterstützt fühlt. Zuvor hatte sie behauptet: "Ich übernehme viel Verantwortung" und "jeder ist potenziell drogenabhängig." Die Bedeutung für Gs Geschichte besteht in der  Erkenntnis der Opfer/Angreifer-Rolle und deren Verbindung mit dem Tierreich mithilfe von Sankarans „Empfindungs“-Methode, was die Lösung des Falles bringt.

"Seit ich das Mittel bekommen habe, erfahre ich eine erstaunliche Transformation: Ich bin Herr meines Schicksals, und nicht mehr abhängig von der Gnade von jemand anderem. Wir alle sind mächtig wie Riesen, übermenschlich." Hier wird der Gegensatz zwischen der Bedeutungslosigkeit des Insekts und der Größe des Riesen deutlich.

05/2009: G. ist vom Auftreten neuer Symptome betroffen: Ein Zucken, eine unwillkürliche Konvulsion, die noch an die Epilepsie erinnert. Sie hat wieder dasselbe Gefühl, dass die Energie entweicht; ein Zucken wie beim zu Bett gehen. Sie hat einen steifen Hals, blockiert; sie pflegt mit hochgezogener linker  Schulter umher zu gehen und hat das Gefühl, im täglichen Leben betrogen, beschwindelt, ausgetrickst und belogen zu werden.

 
Gegen mein besseres Wissen überzeugte man mich davon, dass Mantis religiosa doch nicht das Simillimum sei, und ich verschrieb Mygale aufgrund von Leitsymptomen und nach Mangialavoris Indikationen. Im Nachhinein begriff ich, wie bei allen meinen Fällen, dass das richtige Simillimum seine Zeit braucht und Wiederholungsgaben nötig sind, um sich durch alle Stadien hindurch zu arbeiten und einen Zustand gesunden Gleichgewichts zu erreichen.

Rp: Mygale 1M. Spinnen-Mittel bei Betrügerei und exzessiver Sexualität.
Leitsymptome: Zuckungen der Glieder, unkontrollierbare, krampfhafte  Bewegungen von Armen und Beinen, Zittrigkeit. Wirft den Kopf ruckartig auf eine Seite (ein altes Symptom aus der Teenagerzeit.)
07/2009: G. fühlte sich direkt nach der Einnahme des Heilmittels hervorragend, aber das hielt nicht an. Die Zuckungen verschwanden, kamen aber nach etwa einer Woche zurück. Sie hatte Angst-Träume; Krieg, Flugzeuge kommen und schießen nach uns, Armeen marschieren ein. Eine Kinderbande; irgendwie wurden wir angegriffen. Die Arbeit und die persönlichen Beziehungen machen Stress, was sie als 'Vertrauenskrise erlebt; "auf (ihre) Gnade angewiesen, bedroht, es ist wie Arbeiten in einem Vakuum."
Leidenschaftlich verfolgt sie ihren "Lebenszweck", der als "Engagement für planetarisches Wohlbefinden" übersetzt werden könnte.

Mantis religiosa 1M.
10/2009 G. geht es gut. Sie hat keinen Bedarf nach einem Mittel. Sie kommt nur für ein Follow-up. "Wenn ich an einen Punkt der Verzweiflung komme, dann finde ich wieder Kraft; niemand hat Macht über mich. Ich kämpfe um das Leben, das ich leben will. Eins ist sicher, ich bin in Ordnung, stark und voll Hoffnung."
Träume: "Ich sehe Adler fliegen. Es gibt einen Tsunami, nirgends eine Möglichkeit zu fliehen. Ich verwandelte mich in eine Seemöwe und floh.“ Die Transformation in einen Vogel ist notwendig; d. h. die Fähigkeit sich zu verwandeln.

 

Indikationen für die Tierfamilie

Opfer/Angreifer. Verfolgt und gejagt.
Drohung: Ich gegen dich - einer tut einem anderen etwas an - eine Bedrohung der Existenz. Kraft versus Verwundbarkeit.
Überleben - greif an oder fliehe. Konkurrenz. Überlegenheit / Unterlegenheit
Zeigt eine Hierarchie an - Überleben des Stärksten - ich bin klüger, stärker, oder reicher als du, im Vergleich zu anderen (Mineralmittel = ich bin clever…etc. ohne Vergleich)
Abhängigkeit versus Unabhängigkeit
Essen/Wasser/Schlaf
Neid und Rache
Übergriff auf das eigene Territorium – sich angegriffen fühlen
Wachsamkeit/schnelle Reaktion
Nicht-menschlich

 

Typische Insekten-Themen - bei Sankaran Seminaren usw erarbeitet

Schnelles Laufen, immer beschäftigt, Unruhe, Beweglichkeit, ständig in Bewegung, hastige „Gespräche“. Fliegen, laufen und springen.
Fleiß - muss immer beschäftigt sein
Ständiges Bedürfnis nach der Veränderung
Durchhaltevermögen
Plötzliche Aggression, plötzlicher Tod - Angst vor dem Tod besonders durch Ersticken
Zerquetscht, zermalmt, zerschlagen, zu Mus gemacht, zerstampft, nieder getreten
Unbedeutend, fühlt sich klein im Vergleich zu größeren Tieren, die nach ihm jagen.
Schmutzig
Invasion und Eindringen. Intoleranz bei Störung des Privatlebens - reagiert gereizt und verärgert
Ersticken - lebt in Kolonien
Schutz / nach Hause – in Höhlen, Nester, Kokons, Spalten und Tunnels
Stinkt – beharrlich und lästig. "Hören Sie auf, mich zu nerven."  Parasiten, allergische Reaktionen
Saugen, Kauen, gefräßiger Esser
Fühlt sich von hellen Farben, Gerüchen und Düften angezogen
Fühlt sich zur Natur hingezogen
Insekten durchlaufen verschiedene Entwicklungsstadien und erleben einen Prozess der Metamorphose: Ei, Larve, Puppe, bis zum erwachsenen Tier.
Das zeigt sich bei Patienten in ihrer Sprache: Transformation, Zyklus, völlige Veränderung, Ausfälle, neue Schichten, völlige Auflösung des Selbst ("ich höre auf zu existieren")
Winterschlaf, liegt schlafend
Totale Trennung und Loslösung von allem. Isolierung, zieht sich total zurück
Fein, zerbrechlich
Verstecken, Mimikri, die Tarnung, Verkleidung. Totsein Spielen  
Verteidigung / Giftigkeit / Gift
Stechen /  Beißen / Eindringen / Brennen
Anpassung, sich ändern, ist für das Überleben entscheidend.  Insekten können am Land, im Wasser, in der Luft, auf „Wirtstieren“ leben, und mit anderen Tieren einschließlich Menschen ko-existieren. Sie sind eine der erfolgreichsten Lebensformen.
Gesellschaft – Gruppengesinnung, Sozialfürsorge in der Gemeinschaft und Kooperation – sie leben mit Tausenden von anderen, um eine vorgegebene Aufgabe zu vollbringen.
Individualität, die zu Neid und Wut führen könnte, ist nicht existent
Lüsternheit – stark ausgeprägte Sexualität

 

Vital Quest Rubriken / Chabbra

Beschwerden durch  Dominiert-werden durch Andere. Die lange GESCHICHTE der Unterdrückung der FRAUEN durch die MÄNNER
Wahnvorstellung, er werde gejagt
Träume amourös / pervers:

  • Wut, Ärger
  • Brutalität
  • Kinder
  • Flucht
  • unanständig, lasziv
  • Körperverletzung
  • Vergewaltigung
  • Gewalt
  • Krieg

Gefühllos, hartherzig (Androc)
Ego
Eile, Hast, Geschwindigkeit
Warten, zugreifen, verschlingen
Verkleiden, verstecken
Nicht zeigen, dass du da bist
Zugreifen, Festhalten
Zuschnappen, nicht loslassen
Starke Waffen
Fest, ekelhaft, fesseln
Kopf abbeißen

Es gibt 6 Millionen Arten von Käfern, wie nahe können wir dem Simillimum zu kommen? "So nahe wie möglich! - in einem Käfer-Fall wird jeder Käfer bedeutende Wirkung haben." (Sankaran, Goa 2006)

 

INSEKTEN; Vorschläge im Anschluss an mehrere Themen, die aus Insekten-Fällen hervorgehen.

„Channeln“ von Energie
Erfahrung des universellen Bewusstseins
Verantwortung für das Wohl unseres Planeten
Schutz der Natur und der Erd-Energien.
Ganzheitlichkeit
Gut und Böse
Die Leere
Endlichkeit und Unendlichkeit
Chaos und Ordnung
Licht und Ton
Singen und Musik
Singen als Gebet
Kommunikation
Mythologie
Thema individuelle Identität / ich will ich sein
Seelenreise
Ich existiere / ich höre auf zu existieren 
Bedeutungslosigkeit/Winzigkeit versus Riesen
Macht, "die Macht auf der Welt übernehmen "

 

Vergleich mit der Thematik von Vogel-Familien

Heißhunger
Kommunikation
Versteckte Nachrichten
Geistiges Bewusstsein
Leben und Tod - Raubvögel
Geschwindigkeit
Verantwortung
Intuition
Freiheit und Reisen
Unterdrückung der Identität; sein dürfen, wer ich bin
Perfektionismus 

 

Pauline Wilson BA Hons; LCH; schloss das Londoner Homöopathie-College 1985 ab und praktiziert seither in Wellington, Neuseeland. Paulines homöopathische Leidenschaft als Dozentin am Homöopathie-College von Wellington und Präsidentin des NZCH (New Zealand Council of Homeopaths) entstand durch ihre inspirierten Lehrer wie Misha Norland, George Vithoulkas und der Bombayer Schule.

 

Kategorie: Fälle
Schlüsselwörter: Transformation, Epilepsie, Sankaran-Methode, Insektenreich, Gottesanbeterin
Mittel: Gottesanbeterin

 




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